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Lum
Beiträge: 1644 | Zuletzt Online: 19.08.2018
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    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 17.08.2018

      Hier noch ein Tagblatt Artikel vom 16. August 2018, der seltsamerweise nicht online veröffentlicht wurde. Bis jetzt

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 13.08.2018

      Fun fact: Fabio Hollenstein ist Sohn von Manfred Hollenstein. Assistenztrainer des HCT von 1989-1992 (bzw Gründung bis Aufstieg).

      Fun fact 2: Matthias Hafen hat diesen Transfer in einem Artikel ("Talentschmiede Thurgau", online leider nicht mehr verfügbar) vor 5 Monaten vorgeschlagen.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 13.08.2018

      Interessante Verstärkungen / Ergänzungen.

      Jan Vogel: C, 23, Thurgauer, 3 Jahre NLB Stammspieler bei Rappi, 175 NLB Spiele, 25 Punkte.
      Fabio Hollenstein: C/RW, 21, Thurgauer, SCB Elite Junior, danach 2 Jahre Nordamerika.
      Ron Martikainen: F, 20, Finne mit Schweizer Lizenz, letzte 3 Saisons bei Fribourg Elite-A, zuletzt 3.-bester Skorer der Liga
      Nico Gurtner, D, 22, bei Rappi in 2 NLB Saisons 32 Spiele, letzte Saison auch bei Basel MSL.

      Wird bei uns vor Saisonbeginn wohl auch zu einem Cut kommen (im Frauenfeld Forum herrscht grosse Aufregung ). Hollenstein und Martikainen scheinen viel Talent (und Skorerqualitäten) mitzubringen. Die könnten unter Mair in der NLB gross aufblühen.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 10.08.2018

      Tagblatt, Matthias Hafen, 10. August 2018

      Die ersten Bilder: So sehen die neuen Trikots des HC Thurgau aus



      Der NLB-Eishockeyclub Thurgau steigt mit einem neuen Look in die Saison 2018/19. Die Farbe Weiss ist fast gänzlich von den Trikots verschwunden, sowohl beim grünen Heimdress wie auch beim gelben Auswärtsdress.

      Für die Saison 2018/19 überrascht der HC Thurgau seine Anhänger besonders. Die neuen Spielerleibchen unterscheiden sich markant von denjenigen aus dem Vorjahr. Geblieben ist die Grundfarbe Grün für das Heimdress sowie das helle Gelb als Grundfarbe für das Auswärtsdress.



      Erstmals zu sehen ist das neue Heimdress am Freitag, um 20 Uhr, wenn der HC Thurgau im ersten Testspiel des Sommers in der Weinfelder Eishalle Güttingersreuti den NLA-Aufsteiger SC Rapperswil-Jona empfängt.

      Logos der Sponsoren ausschliesslich in Weiss

      Die weisse Schulterpartie und der weisse Streifen, der sich auf den letztjährigen Trikots noch von den Schultern bis zu den Handschuhen gezogen hat, sind auf den neuen Leibchen verschwunden. Angesagt sind im kommenden Winter Grün und Gelb – konsequent und ohne Firlefanz.

      Sogar die Sponsoren machen mit und sind auf den grünen Heimtrikots ausnahmslos mit weissen Schriftzügen zu sehen. Auf den gelben Auswärtsdresses sind die Schriftzüge der Sponsoren zwar teilweise grün, rot, grau und blau, doch ist kein Firmenlogo mit einem farbigen Balken hinterlegt.

      Schriftzug statt Clublogo auf dem Auswärtsdress

      Wie in der Saison 2017/18 ziert das grosse Clublogo mit dem Löwenkopf die Front des grünen Heimtrikots. Und auf den Ärmel-Enden ist der Schriftzug HCT zu sehen. Auf den Auswärtstrikots haben sich die Verantwortlichen des HC Thurgau im kommenden Winter für das Umgekehrte entschieden. Auf dem gelben Dress ziert der riesige HCT-Schriftzug die Frontpartie des Leibchens und an den Ärmel-Enden ist das Clublogo zu sehen.

      Bei beiden Trikots geblieben ist das Kantonswappen im äusseren Kragen. Jedoch wurde der Kragen an sich eleganter gestaltet als noch bei den Dresses aus der Saison 2017/18.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 10.08.2018

      Tagblatt, Matthias Hafen, 10. August 2018

      «Vielleicht werfen die HC-Thurgau-Fans für uns ja auch Tintenfische aufs Eis»



      Die beiden US-Amerikaner Kenny Ryan und Cody Wydo bilden in der Saison 2018/19 das Ausländerduo des HC Thurgau. Beim Einkaufen stossen die beiden 27-Jährigen derzeit auf ihre grössten Herausforderungen in der Schweiz. Auf dem Eis gelten die beiden Jungs aus Detroit, Michigan, als abgebrühte Skorer.

      Kenny Ryan, Cody Wydo, Sie wagen zum ersten Mal in Ihrer Karriere den Sprung nach Europa. Weshalb? Und weshalb jetzt?

      Cody Wydo: Ich bin noch jung, zwar verheiratet, aber muss mich noch um keine Kinder kümmern. Deshalb ist es der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt. Zudem hat das Schweizer Eishockey in den USA einen guten Ruf.

      Kenny Ryan: Auch ich bin verheiratet und habe keine Kinder. Das Timing fühlte sich richtig an. Ich wollte schon immer hierher kommen, um die europäische Kultur kennen zu lernen und eine ganz neue Erfahrung im Leben zu machen.

      Und wieso ausgerechnet zum HC Thurgau?

      Kenny Ryan: Ich spürte, dass der Club sehr an mir interessiert ist. Zudem habe ich noch nichts Schlechtes über die Schweiz gehört und gelesen.

      Cody Wydo: Das Gleiche gilt für mich. Jeder schwärmt von der Schönheit der Schweiz, wenn man über dieses Land redet. Da ist es doch cool, wenn du diese Chance erhältst.

      Wie gut kennen Sie das Schweizer Eishockey?

      Cody Wydo: Ich weiss von Freunden, dass in den Topligen der Schweiz weniger physisch gespielt wird, dafür mehr technische Fertigkeiten und Tempo gefragt ist. Das passt für mich.

      Kenny Ryan: Aber wenn du von den USA nach Europa übersiedelst, ist das ein Riesenschritt, auf den du dich nicht genug vorbereiten kannst. Insofern wird hier Vieles neu sein für uns.

      Etwa die grössere Eisfläche?

      Cody Wydo: Zum Beispiel. Du hast hier mehr Zeit und Raum. Der gegnerische Verteidiger greift dich nicht immer sofort an.

      Kenny Ryan: Mehr Zeit und Raum für Kreativität. Ich mag das.

      Das Publikum erwartet von den Ausländern in der NLB Tore, Tore und noch mehr Tore. Wie gehen Sie mit diesem Druck um?

      Kenny Ryan: Ich denke, wir sind erfahren genug dafür. Ich steige jetzt in meine siebte Profisaison und bin mir einiges gewohnt. Der Druck ist auch in Nordamerika gross. Dort hat es so viele Spieler, dass du sofort ersetzt wirst, wenn du die Leistung nicht bringst.

      Cody Wydo: Ich denke auch, dass uns die Erfahrung hilft. Ich steige jetzt in mein viertes Profijahr und habe zuvor auf höchstem Universitätslevel gespielt.

      Sie, Cody, sind der beste Torschütze in der Geschichte der Robert Morris University. Was bedeutet Ihnen das?

      Cody Wydo: Es zeigt, dass ich einen guten Torinstinkt habe – wie Kenny auch. Das trägt natürlich zum Selbstvertrauen bei.

      Was können Sie zum Erfolg des HC Thurgau beisteuern?

      Kenny Ryan: Siege!

      Cody Wydo: Stimmt. Wir spielten vergangene Saison bei den Wheeling Nailers in der East Coast Hockey League zusammen. Ich denke, es ist ein Vorteil, dass wir uns auf dem Eis bereits kennen.

      Werden Sie beim HCT in einer Sturmlinie spielen?

      Cody Wydo: Das muss der Trainer entscheiden. Für uns spielt das nicht so eine Rolle.

      Kenny, Sie spielten vergangene Saison nur neun Partien für Wheeling. Weshalb?

      Kenny Ryan: Ich habe mich am Bein verletzt. Aber keine Sorge, das ist jetzt über neun Monate her. Die Sache ist ausgeheilt.

      Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die Saison 2018/19?

      Kenny Ryan: Ich versuche in erster Linie, ein grossartiges Jahr zu haben hier. Mein Ziel ist es, noch ein paar weitere Jahre in Europa anzuhängen.

      Cody Wydo: Das sehe ich auch so. Natürlich wäre es schön, wenn wir uns irgendwann einmal für die höchste Schweizer Liga empfehlen könnten. Aber vorerst sind wir beim HC Thurgau und geben alles für den Club.

      Träumt man als 27-jähriger Eishockeyprofi aus Amerika noch von der NHL?

      Kenny Ryan: Dieser Traum ist wohl nie ausgeträumt. Wer weiss, wenn wir unseren Job besonders gut erledigen? Aber dort, wo ich in meiner Karriere stehe, stimmt es für mich in Europa. Hier will ich eine ganz neue Lebenserfahrung machen.

      Cody Wydo: Die NHL ist bei jedem amerikanischen Eishockeyprofi im Hinterkopf. Immer. Aber ich lege wie Kenny den Fokus auf meine Aufgabe in Europa. Das war meine Entscheidung.

      Sie sind beide in Michigan aufgewachsen und wohnen noch dort. Inwiefern hat Sie das geprägt?

      Cody Wydo: Dank der Detroit Red Wings ist der Bundesstaat ziemlich eishockeyverrückt. Wenn du dort nicht Football-Fan bist, dann Eishockey-Fan.

      Kenny Ryan: Ich wuchs in einer Football-Familie auf, habe den Weg aber trotzdem zum Eishockey gefunden. Die Sportbegeisterung in Michigan prägt einen schon.

      In Detroit gibt es den Brauch, dass die Fans des NHL-Teams Red Wings im Playoff tote Tintenfische aufs Eis werfen. Haben Sie auch schon mal einen geworfen?

      Kenny Ryan: Nein, aber ich war schon an Red-Wings-Partys dabei, wo Leute einen mitgebracht haben. Vielleicht werfen die Thurgauer Fans ja bald auch Tintenfische aufs Eis für die beiden Jungs aus Detroit. (lacht)

      Was macht Ihnen in der Schweiz am meisten zu schaffen?

      Kenny Ryan: Es ist eine ziemlich grosse Herausforderung, wenn du im Laden stehst und einfach nichts von dem verstehst, was auf den Packungen steht. (lacht)

      Cody Wydo: Die Sprachbarriere ist noch die grösste Herausforderung. Aber sonst ist das tägliche Leben ähnlich wie in den USA. Zudem sprechen hier viele Leute in paar Brocken Englisch. Das hilft uns sehr.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Vorbereitung 2018/2019" geschrieben. 10.08.2018

      Zum ersten Spiel also auch gleich die neuen Trikots. Farben / Design gefallen mir gut, vorallem wie die Sponsoren farblich ntegriert worden sind.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 09.08.2018

      Aus dem heutigen Tagblatt:

      Bis zum ersten Spiel am 21. September gibt es in Rapperswil-Jona noch viel zu tun. Da wäre zum einen die Grösse des Kaders. «Wir haben fast zwei Mannschaften, so können wir nicht wochenlang trainieren. Wir werden schwere personelle Entscheidungen treffen müssen», so Tomlinson. Einige Spieler wissen bereits, dass sie keine Zukunft im Club haben. Andere werden beim neuen Partnerteam Thurgau in der NLB beginnen. Für Tomlinson sind diese Gespräche keine leichte Aufgabe: «Wir sind zusammen aufgestiegen. Es tut mir weh, den betroffenen Spielern jetzt meinen Entscheid mitzuteilen.»

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Vorbereitung 2018/2019" geschrieben. 08.08.2018

      Vorbereitungsspiele HC Thurgau

      Freitag, 10. August, 20.00 Uhr: Thurgau – Rapperswil-Jona
      Dienstag, 14. August, 20.00 Uhr: Ajoie – Thurgau (in Pruntrut)
      Samstag, 18. August, 19.00 Uhr: Thurgau – Kloten (in Kreuzlingen)
      Sonntag, 19. August, 15.30 Uhr: Thurgau – Schwenninger Wild Wings oder Ravensburg Towerstars (in Kreuzlingen)
      Dienstag, 21. August, 19.30 Uhr: EVZ Academy – Thurgau (in Zug)
      Freitag, 31. August, 20.00 Uhr: Thurgau – Kloten
      Dienstag, 4. September, 20.00 Uhr: Thurgau – La Chaux-de-Fonds
      Saisonstart. Samstag, 15. September, 17.30 Uhr: Thurgau – Winterthur

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 07.08.2018

      Tagblatt, 7. August 2018

      HC Thurgau läutet die Eiszeit 2018/19 ein

      Mitten im Hitzesommer beginnt für den HC Thurgau der Winter. Die NLB-Eishockeyaner stehen seit Montagmorgen wieder auf dem Eis – inklusive der beiden neuen Ausländer Kenny Ryan und Cody Wydo.

      Für einmal brauchten die Spieler des HC Thurgau keinerlei Überwindung: Bei 35 Grad Celsius Aussentemperatur kommt ihnen das erste Eistraining der Saison 2018/19 am Montagmorgen gerade recht. «Wir können uns glücklich schätzen. Es ist wohl der angenehmste Arbeitsplatz in diesen Tagen», sagt Goalie Janick Schwendener. Die Freude ist den fast 30 Spielern anzusehen. Nach exakt 150 eisfreien Tagen wirken sie spritzig, gut gelaunt und tanzen leichtfüssig über das Spielfeld. Während bei anderen Clubs die erste Eiszeit Mitten im Sommer oft dazu genutzt wird, sich an das neue Material wie Stöcke und Schuhe zu gewöhnen, müssen die Thurgauer unter der Ägide von Trainer Stephan Mair gleich voll ran. «Wir sind der Meinung, das bringt mehr und motiviert die Spieler auch mehr, als wenn sie nur ein bisschen übers Eis laufen können», sagt Assistenzcoach Benjamin Winkler.

      Die zwei Amerikaner fühlen sich auf Anhieb wohl

      Unter Beobachtung von rund 50 Zaungästen – so vielen wie seit Jahren nicht mehr – trainieren auch die beiden amerikanischen Stürmer Kenny Ryan und Cody Wydo. Das neue Ausländerduo des HCT war erst am vergangenen Donnerstag in der Schweiz angekommen. «Wir fühlen uns auf Anhieb wohl», sagt Ryan. Seinem Sturmpartner Wydo gefällt, dass alles so gut organisiert ist und reibungslos klappt, sei es mit der Wohnung oder dem Auto. «Es ist schön, hier zu sein.» Die zwei US-Boys nutzen ihre erste Trainingszeit auf Schweizer Eis voll aus und gehören zu den Letzten, die nach knapp eineinhalb Stunden zurück in die Garderobe gehen. Wirklich aufgefallen sind sie nicht. Aber wer schon im ersten Eistraining? Am ehesten Neuzuzug Adam Rundqvist. Der schwedische Stürmer mit Schweizer Lizenz, vergangene Saison vorwiegend in der MySports-League bei Neuchâtel engagiert, stellt seine Treffsicherheit mehrmals unter Beweis.

      «Gärtchen» der Goalies hat eine neue Form

      Nebst den neuen, flexiblen Banden, die nun auch in der Weinfelder Güttingersreuti installiert sind, müssen sich vor allem die Torhüter an eine Neuerung gewöhnen. Der blau eingefärbte Torraum, das «Gärtchen» der Goalies, hat ab der neuen Saison eine andere Form. Der Halbkreis ist nicht mehr bis zur Torlinie gezogen, stattdessen wurden die beiden Enden «abgeschnitten». Die Anpassung an das nordamerikanische Prinzip ermöglicht den gegnerischen Spielern, näher bei den Pfosten zu stehen, ohne dass abgepfiffen wird. «Ich denke schon, dass es damit zu mehr Verkehr vor dem Tor kommen wird», sagt Schwendener, Thurgaus Nummer eins. «Aber ob deswegen mehr Tore fallen, bezweifle ich.» Die Frage könnte erstmals am Freitag beantwortet werden, wenn der HCT um 20 Uhr in Weinfelden das erste Testspiel gegen den NLA-Aufsteiger Rapperswil-Jona bestreitet.


      PS: Ich will hier noch anmerken, dass die HC Thurgau Artikel neuerdings in der Online Edition vom Tagblatt nicht mehr im Sport-Teil zu finden sind. Die letzten beiden Artikel sind aus den Regional-News Ostschweiz/Kreuzlingen und Ostschweiz/Frauenfeld.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 07.08.2018

      Zitat von tgfan im Beitrag #205
      "Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass gleich alle bei TG landen. Denn immerhin haben die auch ein Kader mit momentan 23 Feldspielern."



      Das war auch mein Gedanke, Rappi wird wohl einige B-Lizenzen abtreten, und dies nicht nur zum HCT. Sofern wir von Verletzungen verschont bleiben, ist die Defensive ziemlich komplett, und im Sturm braucht es wohl nicht mehr als 2 Verstärkungen / Ergänzungen. Ausserdem wird es auch kaum bei einem ersten Cut bleiben. Denke nicht, dass Rappi mit 15 Stürmer in die Saison starten wird. Der eine oder andere hochinteressante Spieler wird wohl hinten anstehen müssen (bzw eine Liga tiefer).

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 06.08.2018

      "Der Erstligist Pikes Oberthurgau hat den früheren Profispieler Dmitri Malgin für die kommende Saison verpflichtet.

      Malgin spielte letzte Saison ein bzw. zwei Ligen höher, zuerst für den EHC Basel in der MySports League und Ende Saison für den SC Langenthal in der Swiss League. Der ältere Bruder des NHL-Spielers Denis Malgin bestritt in elf Jahren 421 Spiele (37 Tore, 56 Assists) in der Swiss League (NLB).

      In Romanshorn will er nun weiter an seiner beruflichen Karriere arbeiten und auch als Nachwuchstrainer für die Pikes amten."


      Interessant, der ist auch erst 30. Zuletzt die Playoffs mit Langenthal bestritten. Wird natürlich seine Gründe haben, aber schade, ein erfahrener NLB-Stürmer in der Region, der nur 4.-klassig spielen will.

      Bin gespannt, was von Rappi kommen wird. Die haben aktuell 18 Stürmer unter Vertrag, die werden sich schon was überlegt haben bei diesem Deal. Da werden einige Spieler überzählig sein, die Top NLB-Format haben.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 30.07.2018

      Zitat von Green Witness im Beitrag #3
      deal währe ein Link zu den entsprechenden Meldungen aus der Presse den man anklicken kann. Würde das ganze Ding schlanker halten.


      Den Link habe ich bei diesen beiden Artikeln jeweils überhalb des Textes platziert (in gelb). Nur die Links posten, ginge natürlich auch (und darf man gerne so machen). Ich finde beides zusammen von Vorteil, da gewisse Links mit der Zeit ihre Gültigkeit verlieren. Mit dem integrierten Text werden diese längerfristig (über Jahre) abgespeichert. Ob es dies braucht, ist dann natürlich wieder eine andere Frage

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 30.07.2018

      Frauenfelder Woche, 25. Juli 2018

      HCT mit starker Abwehr und dem besten Torhüter

      Der HC Thurgau macht sich seit Wochen fit für die kommende NLBMeisterschaft ab dem 15. September. Geschäftsführer Patrik Bloch freut sich auf die Saison. Der Start erfolgt gegen Winterthur.


      Das Grundlagen-Training für den Winter ist logischerweise nicht so beliebt bei den Eishockeyanern. Bildet aber die Basis für spätere Erfolge. Das ist beim HC Thurgau nicht anders. Geschäftsführer Patrick Bloch darf vermelden: «Glücklicherweise sind wir bisher von Verletzungen im Sommer-Training verschont geblieben. Alles läuft eigentlich nach Plan. Mit unserem bewährten Trainer-Gespann wollen wir die Philosophie der letzten erfolgreichen drei Jahre weiterführen.» Nachdem auch die beiden Ausländer verpflichtet sind, schaut der zweifache Familienvater Bloch, der von Messenriet nach Gachnang umgezogen ist, positiv in die Zukunft: «Wenn ich unser Kader anschaue, dann bin ich sehr zufrieden. Wir haben mit Janick Schwendener sicher einen der besten Torhüter der Liga und dazu eine stabile Abwehr. Darauf kann man aufbauen.» Ein besonders happiges Programm wartet auf die Spieler am 2./3. August, wo intensive Testtage anstehen. Danach gibt es allerdings zwei Tage frei, bevor es am 6. August in der Güttingersreuti in Weinfelden aufs Eis geht.

      Mit dabei sind dann auch die zwei Amerikaner Kenny Ryan und Cody Wydo, welche am 2. August landen und gleich ins kalte Wasser geworfen werden. Wer hat die Söldner ausgesucht? «Unsere Sportkommission ist zuständig, zusammen mit Trainer Stephan Mair, der sich in Übersee besonders gut auskennt. Wir haben ganz bewusst lange auf eine Verpflichtung gewartet, weil wir zuerst den Draft in Nordamerika über die Bühne gehen lassen wollten. Da tauchen meist talentierte Junge auf, dafür müssen andere Akteure sich nach einem neuen Verein umsehen.» Bloch (Bild) denkt, dass Ryan und Wydo für den HCT eine echte Bereicherung sein könnten: «Sicher positiv ist, dass sie schon zusammen gespielt haben. Zudem wohnen sie in Detroit nur 30 Minuten von einander entfernt und das ist ja in den USA nicht einmal ein richtiger Katzensprung.» Kenny Ryan und Cody Wydo (beide 27) verpflichtete man für eine Saison. Die Stürmer spielen erstmals in Europa. In der Medienmitteilung heisst es über Ryan: Er gilt als schneller und spielstarker Center, wurde im Jahr 2009 in der 2. Runde als Nummer 50 von den Toronto Maple Leafs gedraftet. Im selben Jahr gewann er mit der amerikanischen Nationalmannschaft an der U18-Weltmeisterschaft die Goldmedaille. In 7 Spielen steuerte Ryan total fünf Skorerpunkte (4 Tore und 1 Assist) bei. «Das ist doch nicht schlecht, dass wir einen solch prominenten Mann verpflichten konnten,» ist Bloch zu Recht sichtlich stolz.

      Mit Cody Wydo engagierte der HCT zudem einen Flügel, welcher weiss, wo das Tor steht. In den vergangenen drei Saisons erzielte er über 90 Tore in der ECHL in 208 Spielen. Hinzu kommen 96 Assists. So gehörte Wydo während der drei vergangenen Spielzeiten immer zu den zwei besten Skorern seines Teams. Die beiden Neuen kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit bei den Wheeling Nailers.

      Den ersten Test auf Schweizer Eis absolvieren sie am 10. August um 20.00 Uhr in der Güttingersreuti in Weinfelden gegen Rapperswil-Jona. Die kommende Saison darf der HCT am Samstag, 15. September, daheim gegen Winterthur in Angriff nehmen. Ein erstes Highlight folgt bereits am Dienstag, 18. September, wieder in der «Gütti» mit dem Cup-Match gegen den NLAVertreter Ambri-Piotta. Das erste NLBAuswärtsspiel wird zu einer Premiere, trifft doch der HCT auf Absteiger Kloten.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Saisonprognose. " geschrieben. 27.07.2018

      Zitat von Green Witness im Beitrag #8
      Finde es Schade, das rund um den HCT die diversen sehr interessanten Presseberichte rund um den HCT nicht irgendwo komprimiert gesammelt werden und für jedermann abgerufen werden können auf einer Plattform.


      Finde ich eine gute Idee. Habe mal einen Presseartikel Thread hier im Forum eröffnet. Da kann man Links, Artikel (oder beides) hineinkopieren. Quellenangabe nicht vergessen.

    • Lum hat das Thema "Presseartikel über den HCT" erstellt. 27.07.2018

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Saisonprognose. " geschrieben. 20.07.2018

      Ich bin auch der Meinung, dass die Abgänge nicht nur negativ zu betrachten sind. Diese Spieler wurden nicht (nur) stärker dank der Thurgauer Luft und Äpfel, sondern spielten unter einem Trainer, der sie perfekt gefördert hat. Mair ist mMn ein absoluter Glücksfall für den HCT. Die Resultate und die Entwicklung der Spieler sprechen eine klare Sprache. Talente kommen und gehen, aber es braucht das passende Umfeld und den richtigen Trainer, um aus ihnen Top-Spieler zu machen. Ich denke diese Konstellation hat man aktuell im Verein.

      Eine Prognose (Tabelle) will ich erst vor Saisonbeginn machen, wenn die Kaderbildungen ganz abgeschlossen sind. Auch bei uns kann bzw wird wohl der eine oder andere Stürmer noch hinzukommen. Einen vorzeitigen Abgang gab es ja bereits. Mit dieser Verteidigung (und Goalie) sind die Playoffs auf dem Papier problemlos zu schaffen. Die Offensive wird dann den Unterschied ausmachen, was zwischen Platz 4 und 8 möglich ist.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 06.07.2018

      Habemus neue Ausländer.

      Erfreut stelle ich fest, man geht den selben Weg, wie in der vorherigen Saison. Zwei Nordamerikaner ohne Europa Erfahrung, die motiviert zum HCT kommen, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Dies sicherlich mit mehr Erfahrung als bei Jaedon und Cam. Beide 27, seit Jahren Profis. Kenny Ryan ein U-18 Weltmeister mit viel AHL Erfahrung. Wydo seit Jahren eine ECHL Scoring Maschine. Sicherlich ein Vorteil, dass sie sich bereits kennen. Nicht als eingespieltes Duo, aber persönlich. Auf den ersten Blick zwei spannende Verpflichtungen, die erneut das Potenzial haben, in der NLB durchzustarten. Bis zu Saisonbeginn haben wir ja noch genug Zeit, mehr über die Spieler herauszufinden.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Young Lions" geschrieben. 29.06.2018

      Zitat von Remo
      Nun kann man wirklich wieder von einem (geeinten) HC THURGAU sprechen!!



      Man scheint wirklich rechtzeitig zum 30-jährigen Jubiläum ganz zu den Wurzeln zurückkehren zu können. Freut mich. Wenn dies richtig umgesetzt wird, darf man mittel bis längerfristig von neuen Erfolgen ausgehen. Die Basis dafür ist gelegt.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Sponsoren" geschrieben. 12.06.2018

      Finde ich eine sehr starke Aktion. Ich habe auch immer wieder den Vergleich mit Olten gebracht. Die haben jahrelang Saisonabos an alle Schüler der Stadt und Umgebung verschenkt. Mittlerweile sind die erwachsen, zahlen ihr eigenes Abo, und Olten hat die grösste Fanbasis der Liga. Natürlich sieht man den Erfolg nicht von heute auf morgen, aber wenn der HCT seinen Fan Nachwuchs längerfristig pflegt, kann sich das sehr positiv auszahlen.

Empfänger
Lum
Betreff:


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