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Lum
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    • Lum hat einen neuen Beitrag "19.10.2018: Mottofahrt nach Visp" geschrieben. 20.10.2018

      Auswärtspunkt in Visp, gutes Resultat. Jetzt ganz wichtig das Spiel gegen GCK. Mit einem 3-Punkte Sieg überholt man die, und auch Kloten (lol), und wäre wieder über dem Strich.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "12.10.2018: HC Thurgau - Klo" geschrieben. 12.10.2018

      Souverän. Schön zu sehen, dass die guten Leistungen langsam auch resultatmässig goutiert werden. Natürlich war das nur Kloten, aber die sind immerhin noch eine Position vor uns klassiert. Weiter so arbeiten, und man ist wieder im Mittelfeld wie letzte Saison. Congrats Jungs!

    • Lum hat einen neuen Beitrag "09.10.2018: EHC Olten - HC Thurgau" geschrieben. 09.10.2018

      Keine Frage, Olten hat diese Saison stark begonnen. Deshalb werden sie uns brutal unterschätzen. Ich tippe auf einen klaren 1-9 Auswärtssieg.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "02.10.2018: HC Thurgau - HC Biasca Raggetli" geschrieben. 03.10.2018

      Zitat von Green Witness im Beitrag #17
      Gewaltiger Unterschied. Auf der einten Seite nach oben. Gestern nach unten.


      Ich denke hier liegt die Antwort auf der Hand: Das Saison-Abo galt nicht für das Cup-Spiel, es wurden also nur die wirklich anwesenden Leute gezählt. Beim gestrigen Quali-Match waren in der Endrechnung auch alle Abo-Besitzer dabei, die lieber Fussball geguckt haben (oder auch zuhause Farmteams boykottieren).

      PS: Das ist in der ganzen Liga Realität. Langenthal hat sogar ein Statement gemacht, dass ihre gestrige Zuschauerzahl falsch war, gerade weil man die Abo-Besitzer vergessen hat hinzuzufügen. Statt den (tatsächlich anwesenden) 1000 Zuschauer, wären es offiziell 1800 gewesen.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "02.10.2018: HC Thurgau - HC Biasca Raggetli" geschrieben. 02.10.2018

      Zitat von monster im Beitrag #4
      Ohne Punkte wird die Lage sicherlich langsam ungemütlich und der Ruf nach Verstärkung lauter.


      Die wichtigen ersten Punkte konnten eingefahren werden. Positiv: Endlich kommt die Offensive in Schwung. Hoffe man kann diesen in die nächsten Spiele mitnehmen.

      Auch bemerkenswert: Wydo und Ryan stehen nach 4 Spielen bereits bei 12 Skorerpunkten. Zumindest auf dem Papier brauchen sie weniger Angewöhnungszeit als noch ihre Vorgänger.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "CUP: 18.09.2018: HC Thurgau - HC Ambri-Piotta" geschrieben. 17.09.2018

      Zitat von HCT_Ultra im Beitrag #2
      Und es kommt dazu, dass Ambris Siegeshymne "La Montanara" bereits vor dem Spiel gesungen wird.... wenn man schon froh ist einen Traditionsverein in der Gütti auf Besuch zu haben, dann soll man sich auch an Traditionen halten...


      Sehe ich genau so. Ich hoffe doch, dass dies mit Ambri bzw deren Fans in irgendeiner Form abgesprochen wurde oder wird (besonders wenn dies neben dem Gästeblock statt findet). Ansonsten kommt das doch ziemlich komisch rüber und kann allerlei Reaktionen auslösen. Wenn man gegen Liverpool spielt, sollte man ja auch nicht unbedingt YWNWA als Torsong benutzen

      Aber vielleicht ist dies auch alles Strategie und wird die Ambri Spieler völlig aus dem Konzept bringen, da sie meinen das Spiel bereits vor dem Anpfiff gewonnen zu haben. Realistischer Tipp gegen einen A-Verein ist wohl immer ein 1-4. Wenn die Strategie jedoch aufgehen sollte, freue ich mich auf ein 2-1. Vor 2300 Zuschauern.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 14.09.2018

      Wie die Zeiten sich ändern. Im Jahre 2000, mit Samuelsson und Co, das renovierte Stadion.. Man träumte davon früher oder später NLA Hockey in der BA zu sehen.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 14.09.2018

      Klaus Zaugg / Watson.ch, 14. September 2018

      HC Thurgau - Der FC Thun der Swiss League?


      Jahr für Jahr ein sportliches Maximum herausholen und doch nie auf einen grünen Zweig kommen: das ist Thuns Schicksal in der Fussball-Sparkassen-Operetten-Liga und Thurgaus Problem im Hockey. Nun sind die sechs offensiv besten Spieler der letzten Saison (oder 231 Skorerpunkte) gegangen. Die beiden kanadischen Stürmer sind von ausländischen Ligen abgeworben worden, die besten Schweizer von der Liga-Konkurrenz und vom Aufsteiger Rapperswil-Jona.

      Lars Neher kehrt aus beruflichen Gründen ins Amateurhockey zurück. So ist das halt wenn es nicht möglich ist, bei den Salären mit den bösen Hunden zu bellen. Der Führungscrew gebührt für das Geschick, mit dem sie sich trotz allem im Profigeschäft behauptet mindestens so viel Anerkennung wie den Machern des FC Thun und Asterix für den erfolgreichen Überlebenskampf des Gallischen Dorfes im Römischen Reich.

      Tipp: Platz 7

      Die sechs besten Skorer der letzten Qualifikation sind weg, offensiv heisst es zurück auf Feld eins. Aber Stefan Mair ist der meistunterschätzte Trainer der Liga und schafft die Playoffs.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 14.09.2018

      Tagblatt, 14. September 2018

      Wer schiesst für den HC Thurgau die Tore?



      Am Samstag um 17.30 Uhr steigt der HC Thurgau mit dem Heimspiel gegen den EHC Winterthur in die Swiss-League-Saison 2018/19. Mitten im Aufschwung müssen die Ostschweizer wieder von vorne anfangen. In diesem Winter sind die sechs besten Skorer aus dem Vorjahr nicht mehr dabei. von Matthias Hafen

      Die beste Qualifikation seit 14 Jahren brachte dem HC Thurgau in der vergangenen Saison den Respekt der Gegner ein und viel Goodwill im eigenen Umfeld. Der Club aus Weinfelden, vor wenigen Jahren noch die letzte Hoffnung für vertraglose Spieler, hat sich in der Swiss League zu einer interessanten Adresse für Talente entwickelt. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Trainer Stephan Mair, der den HCT in seinen ersten zwei Jahren in der Ostschweiz kontinuierlich weitergebracht hat, steht praktisch vor einem Neuanfang.

      Der 51-jährige Italiener verlor auf einen Schlag seine sechs besten Skorer der vergangenen Saison. Die Kanadier Cam Braes (zu Orli Znojmo/CZE) und Jaedon Descheneau (Düsseldorf/GER) fanden im Ausland finanziell potentere Arbeitgeber, Andri Spiller wechselte zum National-League-Aufsteiger Rapperswil-Jona, Toms Andersons zog es zum Ligakonkurrenten Langenthal, Lars Neher (zu den Pikes Oberthurgau) setzt auf seine berufliche Karriere und Adrian Brunner ging zurück nach Kloten. Einen solchen Aderlass muss eine Mannschaft zuerst einmal verkraften.

      Viermal mit einem Tor Unterschied verloren

      Erwartet die HCT-Fans nun wieder eine Saison der ehrenvollen Niederlagen? Die Saisonvorbereitung lässt darauf schliessen. Sechs von sieben Testspielen gingen verloren, vier davon mit einem Tor Unterschied. Aber Resultate sind erst dann wichtig, wenn sie zählen. Und mit etwas weniger Kredit in die Saison zu steigen, hat auch Vorteile. Trotzdem ist es augenscheinlich, dass sich der HC Thurgau Version 2018/19 mit Toreschiessen noch schwer tut. Die Equipe von Trainer Mair erspielt sich zwar Chancen, nutzt sie aber nicht. Der Trainer spricht von einer «Baustelle, die noch Zeit braucht». Die Zuversicht, die der Südtiroler dabei ausstrahlt, beeindruckt. Und Versprechen dieser Art hat Mair beim HC Thurgau noch jedes Mal eingelöst.

      Verteidigung muss Spiele gewinnen

      Die Ostschweizer machten aus der Not eine Tugend und investierten in die Defensive. Ganz nach dem Motto: Je weniger Tore wir kassieren, desto weniger müssen wir erzielen. Die Verpflichtungen der Routiniers Franco Collenberg und Sami El Assaoui können Schlüsseltransfers sein. Und mit Goalie Janick Schwendener steht ein bewährter Rückhalt im Tor. In der Offensive wurden weniger bekannte, dafür umso wertvollere Rollenspieler verpflichtet. Zudem könnten die Abgänge teilweise durch die Partnerschaft mit Rapperswil-Jona aufgefangen werden. Entscheidend wird sein, wie sich die beiden neuen US-Amerikaner Kenny Ryan und Cody Wydo entwickeln. Denn eines steht ausser Frage: Der HCT braucht auch in der Saison 2018/19 Goalgetter. Ansonsten wird nur schon die Playoff-Qualifikation zu einer riesigen Herausforderung.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "SAISONSTART: 15.09.2018: HC Thurgau - EHC Züri Nordost" geschrieben. 14.09.2018

      Das erste Spiel gegen Winti von letzter Saison ist noch immer in den Köpfen. Vorteil: Diesmal bin ich nicht dabei. Sollte also klappen. Am besten auf nervenschonende Art und Weise. Viele Tore scheint es in der aktuellen Version (noch) nicht zu geben. Tippe also auf ein 3-1 vor 1200 Zuschauern.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 11.09.2018

      Eigentlich sollte man die Eintrittspreise im Gütti Gästesektor jeweils dem Gegner anpassen. Soll heissen, wenn in Küsnacht der Gästeeintritt 20 Fr. ist, zahlt ihr Fan auch 20. Wenn Winti anreist, dann zahlen sie 30, usw.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 10.09.2018

      Jetzt einfach hoffen, dass er nicht in Winti einschlägt

      Nein, war natürlich klar, dass es nicht für alle Spieler reichen würde. Die Situation (zu grosses Kader) ist für uns halt einfach ziemlich neu.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 03.09.2018

      Tagblatt, 31. August 2018

      Sami El Assaoui fand beim HC Thurgau mehr als bloss Arbeitskollegen



      Er wohnte lange in einer WG mit Sänger Bastian Baker und vermietet Chalets an Touristen. Dass Sami El Assaoui, Verteidiger mit Wurzeln im Maghreb, für die Saison 2018/19 wieder beim HC Thurgau gelandet ist, hat auch mit Dankbarkeit zu tun. Von Matthias Hafen



      Sami El Assaoui hätte seine durchtrennte Achillessehne als Zeichen für das Karriereende deuten können. Doch der 27-jährige Verteidiger marokkanischer Herkunft liess sich von seiner ersten grossen Verletzung nicht einschüchtern und kehrte für diese Saison zum HC Thurgau zurück – früher als erwartet und motivierter denn je. Viele schrieben den Unterwalliser schon ab, als ihm am 28. Januar dieses Jahres beim 2:1-Auswärtssieg in Visp vom Schlittschuh eines Gegners die Achillessehne zerschnitten wurde. «Ich hatte die Wahl, sieben harte Monate des Wiederaufbaus auf mich zu nehmen oder endgültig damit aufzuhören», sagt El Assaoui, der sich nicht zum ersten Mal mit dem Rücktritt auseinandersetzte. «Aber ich liebe das Eishockey zu sehr, als dass ich es hätte verlassen können.»

      Mit einem Immobiliengeschäft hat sich El Assaoui schon länger ein zweites Standbein aufgebaut. Heute vermietet er unter anderem Chalets an Touristen. Das gibt ihm bei Vertragsverhandlungen eine gewisse Unabhängigkeit. Doch es hielt den Verteidiger auch davon ab, konsequent aufs Eishockey zu setzen.

      Ein Volg, eine Metzgerei und ein Eisfeld im Dorf

      El Assaoui hat mit 27 Jahren eine bewegte Karriere hinter sich. Im Alter von sieben Jahren erst begann er mit Eishockey. «Mich interessierten Basketball und Fussball viel mehr als Kind.» Noch heute ist es sein Ansporn, der «Iniesta des Eishockeys» zu sein, in Anlehnung an den vielseitigen, kompletten spanischen Fussballer Andres Iniesta. Doch als El Assaouis Familie ins Walliser Bergdorf Vissoie zog, fand er dort nebst einem Volg und einer Metzgerei nur ein Eisfeld vor. Je länger sich der Sohn eines Marokkaners und einer Bretonin dort austobte, desto mehr bekam er jedoch Freude am Eishockey. Schliesslich führte ihn der Weg an die Sportschule nach Lausanne, wo er in die Nachwuchsabteilung des Lausanne HC integriert wurde.

      «Ich habe von meinen Eltern gelernt, dass man hart arbeiten muss, um etwas zu erreichen»

      Diese Einstellung und sein Talent führten El Assaoui bis in die Schweizer U19-Nationalmannschaft. Dort wurden die ZSC Lions auf den Romand aufmerksam, die den 18-Jährigen nach Zürich lockten. «Ich wusste, dass es hilfreich ist, Deutsch zu lernen», sagt El Assaoui. Worauf er sich einliess, wusste er weniger. «Meine Eltern unterstützten mich und sagten, im schlimmsten Fall kehrst du als zweisprachiger Mensch nach Hause. Das hilft dir auf jeden Fall.» Teil einer Promi-WG in Lausanne Doch El Assaoui blieb in der Fremde, weil er sich dort auf den Sport konzentrieren konnte. «Und weil damals in der Deutschschweiz professioneller gearbeitet wurde.» Von den GCK Lions wechselte der Verteidiger, der sich auf dem Eis auch als Provokateur einen Namen machte, zum ambitionierten Ligakonkurrenten La Chaux-de-Fonds und von dort in die NLA zu Langnau. Es folgte ein erfolgreiches Engagement bei Ambri und ein weniger erfolgreiches bei Kloten. Viel länger als ein Jahr hielt es der Eishockey-Nomade aber nirgendwo aus. Vielleicht, weil er weder eine Frau noch Kinder hat und so stets vogelfrei war. Sicher aber, weil er sich nebst dem Sport immer wieder um die Immobiliengeschäfte in Lausanne kümmern musste.

      Bis vor einem Jahr unterhielt El Assaoui dort noch eine Promi-WG, der auch Sänger Bastian Baker und Fussballprofi Alexandre Pasche angehörten. Heute ist die Wohngemeinschaft Geschichte. «Aber mit Bastian verbindet mich noch immer eine enge Freundschaft», sagt El Assaoui. Er werde versuchen, ihn einmal nach Weinfelden einzuladen.

      Servette konnte El Assaouis Lizenz nicht bezahlen

      Der Thurgau ist El Assaouis neue sportliche Heimat geworden – wenn auch nur vorübergehend. Denn der Walliser sagt offen: «Ich will mich nochmals für die Nationalliga A aufdrängen.» Das lässt auf eine grosse Motivation des 27-Jährigen schliessen. Die Chance auf eine NLA-Rückkehr winkte ihm schon vergangene Saison, als er den HCT nach drei Wochen wieder Richtung Genf verliess. Servette befand sich damals aber in solch finanziellen Schwierigkeiten, dass es nicht einmal El Assaouis Lizenz bezahlen konnte. So besass der Verteidiger zwar einen einmonatigen Vertrag mit dem NLA-Club, durfte aber nie spielen. Schliesslich kehrte El Assaoui zu Thurgau zurück, wo er nach wenigen Partien mit durchtrennter Achillessehne das vorzeitige Saisonende verkünden musste.

      In dieser Saison hat El Assaoui keinen Tryout-Vertrag mehr. Er hat sich ganz dem HCT verschrieben. Der Club bot ihm vergangene Saison die Chance, nach dem Konkurs seines Clubs Red Ice Martigny wieder in der NLB Fuss zu fassen. «Das schätze ich sehr.» Und deshalb sei er trotz anderer Offerten nach Weinfelden zurückgekehrt. Hier hat El Assaoui die Freude am Eishockey wiederentdeckt, die ihm nach enttäuschenden Erlebnissen in der NLA und Martignys Konkurs abhandengekommen war. «Ich habe wieder echte Kumpels und echte Freunde gefunden, nicht bloss Arbeitskollegen.» Auch werde bei Thurgau miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet.

      «Eine solch gute Truppe wie beim HC Thurgau findest du höchstens alle fünf Jahre.»

      Deshalb habe er auch seinen Walliser Kompatrioten Melvin Merola davon überzeugt, zum HC Thurgau zu wechseln. Gemeinsam bilden sie die «French Connection» im HCT, teilen in Weinfelden eine Terrassenwohnung – und gehen wöchentlich gemeinsam ins Yoga. Beeindruckt ist El Assaoui auch von der Partnerschaft mit Rapperswil-Jona. «Im Welschland hätte es in einer Mannschaft grosse Unruhe gegeben, wenn vier neue Spieler dazugestossen wären. Hier wird das von allen als Vorteil betrachtet.» Da habe er gemerkt, dass das ein wirklich intelligentes Team sei. «Wir haben zwar wichtige Skorer verloren, doch die Basis der Mannschaft ist viel besser als letzte Saison.»

      Eher zufällig die Nummer 1

      Sami El Assaoui fällt beim HC Thurgau nicht nur durch seine offensive Spielweise auf. Der Verteidiger trägt auch die Nummer 1, was für einen Feldspieler sehr ungewöhnlich ist. Dabei hätte der frühere NLA-Profi ursprünglich die Nummer 92 oder die 74 gewollt. Weil diese aber bereits von Goalie Janick Schwendener beziehungsweise Ersatzgoalie Tim Bertsche besetzt waren, musste El Assaoui ausweichen. Mehr aus Jux machte er sich dafür stark, dass er die Nummer 1 bekommt. «Ich bin überhaupt nicht abergläubisch und eigentlich ist es mir egal, mit welcher Nummer ich spiele», sagt El Assaoui. Weil in der Swiss League sonst kein Feldspieler mit der 1 aufläuft, klärte der HC Thurgau beim nationalen Verband zuerst ab, ob das überhaupt dem Reglement entspräche. Als von Swiss Ice Hockey grünes Licht signalisiert wurde, erhielt für El Assaoui das Trikot mit der Nummer 1.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 28.08.2018

      Ich bezweifle, dass bei uns noch mehr Spieler landen werden. Der erste Cut war wohl fürs Partnerteam (bzw Spieler / Talente die Rappi längerfristig im A haben will), und der zweite eher um das Budget zu entlasten. Bei uns sind ja auch schon erste Spieler beim Partnerteam (Frauenfeld) aktiv. Gut für den Konkurrenzkampf, aber ich denke diese Saison wird es ein bisschen länger dauern, bis sich das Team findet. Habe aber absolutes Vertrauen in Mair, dass er auch diese Saison wieder eine eingeschworene Truppe formieren wird.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 17.08.2018

      Hier noch ein Tagblatt Artikel vom 16. August 2018, der seltsamerweise nicht online veröffentlicht wurde. Bis jetzt

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 13.08.2018

      Fun fact: Fabio Hollenstein ist Sohn von Manfred Hollenstein. Assistenztrainer des HCT von 1989-1992 (bzw Gründung bis Aufstieg).

      Fun fact 2: Matthias Hafen hat diesen Transfer in einem Artikel ("Talentschmiede Thurgau", online leider nicht mehr verfügbar) vor 5 Monaten vorgeschlagen.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Kader 18/19" geschrieben. 13.08.2018

      Interessante Verstärkungen / Ergänzungen.

      Jan Vogel: C, 23, Thurgauer, 3 Jahre NLB Stammspieler bei Rappi, 175 NLB Spiele, 25 Punkte.
      Fabio Hollenstein: C/RW, 21, Thurgauer, SCB Elite Junior, danach 2 Jahre Nordamerika.
      Ron Martikainen: F, 20, Finne mit Schweizer Lizenz, letzte 3 Saisons bei Fribourg Elite-A, zuletzt 3.-bester Skorer der Liga
      Nico Gurtner, D, 22, bei Rappi in 2 NLB Saisons 32 Spiele, letzte Saison auch bei Basel MSL.

      Wird bei uns vor Saisonbeginn wohl auch zu einem Cut kommen (im Frauenfeld Forum herrscht grosse Aufregung ). Hollenstein und Martikainen scheinen viel Talent (und Skorerqualitäten) mitzubringen. Die könnten unter Mair in der NLB gross aufblühen.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 10.08.2018

      Tagblatt, Matthias Hafen, 10. August 2018

      Die ersten Bilder: So sehen die neuen Trikots des HC Thurgau aus



      Der NLB-Eishockeyclub Thurgau steigt mit einem neuen Look in die Saison 2018/19. Die Farbe Weiss ist fast gänzlich von den Trikots verschwunden, sowohl beim grünen Heimdress wie auch beim gelben Auswärtsdress.

      Für die Saison 2018/19 überrascht der HC Thurgau seine Anhänger besonders. Die neuen Spielerleibchen unterscheiden sich markant von denjenigen aus dem Vorjahr. Geblieben ist die Grundfarbe Grün für das Heimdress sowie das helle Gelb als Grundfarbe für das Auswärtsdress.



      Erstmals zu sehen ist das neue Heimdress am Freitag, um 20 Uhr, wenn der HC Thurgau im ersten Testspiel des Sommers in der Weinfelder Eishalle Güttingersreuti den NLA-Aufsteiger SC Rapperswil-Jona empfängt.

      Logos der Sponsoren ausschliesslich in Weiss

      Die weisse Schulterpartie und der weisse Streifen, der sich auf den letztjährigen Trikots noch von den Schultern bis zu den Handschuhen gezogen hat, sind auf den neuen Leibchen verschwunden. Angesagt sind im kommenden Winter Grün und Gelb – konsequent und ohne Firlefanz.

      Sogar die Sponsoren machen mit und sind auf den grünen Heimtrikots ausnahmslos mit weissen Schriftzügen zu sehen. Auf den gelben Auswärtsdresses sind die Schriftzüge der Sponsoren zwar teilweise grün, rot, grau und blau, doch ist kein Firmenlogo mit einem farbigen Balken hinterlegt.

      Schriftzug statt Clublogo auf dem Auswärtsdress

      Wie in der Saison 2017/18 ziert das grosse Clublogo mit dem Löwenkopf die Front des grünen Heimtrikots. Und auf den Ärmel-Enden ist der Schriftzug HCT zu sehen. Auf den Auswärtstrikots haben sich die Verantwortlichen des HC Thurgau im kommenden Winter für das Umgekehrte entschieden. Auf dem gelben Dress ziert der riesige HCT-Schriftzug die Frontpartie des Leibchens und an den Ärmel-Enden ist das Clublogo zu sehen.

      Bei beiden Trikots geblieben ist das Kantonswappen im äusseren Kragen. Jedoch wurde der Kragen an sich eleganter gestaltet als noch bei den Dresses aus der Saison 2017/18.

    • Lum hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 10.08.2018

      Tagblatt, Matthias Hafen, 10. August 2018

      «Vielleicht werfen die HC-Thurgau-Fans für uns ja auch Tintenfische aufs Eis»



      Die beiden US-Amerikaner Kenny Ryan und Cody Wydo bilden in der Saison 2018/19 das Ausländerduo des HC Thurgau. Beim Einkaufen stossen die beiden 27-Jährigen derzeit auf ihre grössten Herausforderungen in der Schweiz. Auf dem Eis gelten die beiden Jungs aus Detroit, Michigan, als abgebrühte Skorer.

      Kenny Ryan, Cody Wydo, Sie wagen zum ersten Mal in Ihrer Karriere den Sprung nach Europa. Weshalb? Und weshalb jetzt?

      Cody Wydo: Ich bin noch jung, zwar verheiratet, aber muss mich noch um keine Kinder kümmern. Deshalb ist es der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt. Zudem hat das Schweizer Eishockey in den USA einen guten Ruf.

      Kenny Ryan: Auch ich bin verheiratet und habe keine Kinder. Das Timing fühlte sich richtig an. Ich wollte schon immer hierher kommen, um die europäische Kultur kennen zu lernen und eine ganz neue Erfahrung im Leben zu machen.

      Und wieso ausgerechnet zum HC Thurgau?

      Kenny Ryan: Ich spürte, dass der Club sehr an mir interessiert ist. Zudem habe ich noch nichts Schlechtes über die Schweiz gehört und gelesen.

      Cody Wydo: Das Gleiche gilt für mich. Jeder schwärmt von der Schönheit der Schweiz, wenn man über dieses Land redet. Da ist es doch cool, wenn du diese Chance erhältst.

      Wie gut kennen Sie das Schweizer Eishockey?

      Cody Wydo: Ich weiss von Freunden, dass in den Topligen der Schweiz weniger physisch gespielt wird, dafür mehr technische Fertigkeiten und Tempo gefragt ist. Das passt für mich.

      Kenny Ryan: Aber wenn du von den USA nach Europa übersiedelst, ist das ein Riesenschritt, auf den du dich nicht genug vorbereiten kannst. Insofern wird hier Vieles neu sein für uns.

      Etwa die grössere Eisfläche?

      Cody Wydo: Zum Beispiel. Du hast hier mehr Zeit und Raum. Der gegnerische Verteidiger greift dich nicht immer sofort an.

      Kenny Ryan: Mehr Zeit und Raum für Kreativität. Ich mag das.

      Das Publikum erwartet von den Ausländern in der NLB Tore, Tore und noch mehr Tore. Wie gehen Sie mit diesem Druck um?

      Kenny Ryan: Ich denke, wir sind erfahren genug dafür. Ich steige jetzt in meine siebte Profisaison und bin mir einiges gewohnt. Der Druck ist auch in Nordamerika gross. Dort hat es so viele Spieler, dass du sofort ersetzt wirst, wenn du die Leistung nicht bringst.

      Cody Wydo: Ich denke auch, dass uns die Erfahrung hilft. Ich steige jetzt in mein viertes Profijahr und habe zuvor auf höchstem Universitätslevel gespielt.

      Sie, Cody, sind der beste Torschütze in der Geschichte der Robert Morris University. Was bedeutet Ihnen das?

      Cody Wydo: Es zeigt, dass ich einen guten Torinstinkt habe – wie Kenny auch. Das trägt natürlich zum Selbstvertrauen bei.

      Was können Sie zum Erfolg des HC Thurgau beisteuern?

      Kenny Ryan: Siege!

      Cody Wydo: Stimmt. Wir spielten vergangene Saison bei den Wheeling Nailers in der East Coast Hockey League zusammen. Ich denke, es ist ein Vorteil, dass wir uns auf dem Eis bereits kennen.

      Werden Sie beim HCT in einer Sturmlinie spielen?

      Cody Wydo: Das muss der Trainer entscheiden. Für uns spielt das nicht so eine Rolle.

      Kenny, Sie spielten vergangene Saison nur neun Partien für Wheeling. Weshalb?

      Kenny Ryan: Ich habe mich am Bein verletzt. Aber keine Sorge, das ist jetzt über neun Monate her. Die Sache ist ausgeheilt.

      Wie lauten Ihre persönlichen Ziele für die Saison 2018/19?

      Kenny Ryan: Ich versuche in erster Linie, ein grossartiges Jahr zu haben hier. Mein Ziel ist es, noch ein paar weitere Jahre in Europa anzuhängen.

      Cody Wydo: Das sehe ich auch so. Natürlich wäre es schön, wenn wir uns irgendwann einmal für die höchste Schweizer Liga empfehlen könnten. Aber vorerst sind wir beim HC Thurgau und geben alles für den Club.

      Träumt man als 27-jähriger Eishockeyprofi aus Amerika noch von der NHL?

      Kenny Ryan: Dieser Traum ist wohl nie ausgeträumt. Wer weiss, wenn wir unseren Job besonders gut erledigen? Aber dort, wo ich in meiner Karriere stehe, stimmt es für mich in Europa. Hier will ich eine ganz neue Lebenserfahrung machen.

      Cody Wydo: Die NHL ist bei jedem amerikanischen Eishockeyprofi im Hinterkopf. Immer. Aber ich lege wie Kenny den Fokus auf meine Aufgabe in Europa. Das war meine Entscheidung.

      Sie sind beide in Michigan aufgewachsen und wohnen noch dort. Inwiefern hat Sie das geprägt?

      Cody Wydo: Dank der Detroit Red Wings ist der Bundesstaat ziemlich eishockeyverrückt. Wenn du dort nicht Football-Fan bist, dann Eishockey-Fan.

      Kenny Ryan: Ich wuchs in einer Football-Familie auf, habe den Weg aber trotzdem zum Eishockey gefunden. Die Sportbegeisterung in Michigan prägt einen schon.

      In Detroit gibt es den Brauch, dass die Fans des NHL-Teams Red Wings im Playoff tote Tintenfische aufs Eis werfen. Haben Sie auch schon mal einen geworfen?

      Kenny Ryan: Nein, aber ich war schon an Red-Wings-Partys dabei, wo Leute einen mitgebracht haben. Vielleicht werfen die Thurgauer Fans ja bald auch Tintenfische aufs Eis für die beiden Jungs aus Detroit. (lacht)

      Was macht Ihnen in der Schweiz am meisten zu schaffen?

      Kenny Ryan: Es ist eine ziemlich grosse Herausforderung, wenn du im Laden stehst und einfach nichts von dem verstehst, was auf den Packungen steht. (lacht)

      Cody Wydo: Die Sprachbarriere ist noch die grösste Herausforderung. Aber sonst ist das tägliche Leben ähnlich wie in den USA. Zudem sprechen hier viele Leute in paar Brocken Englisch. Das hilft uns sehr.

Empfänger
Lum
Betreff:


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