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tgfan
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    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Sponsoren" geschrieben. 14.05.2020

      Erfreulich die News von der Sponsoren-Front. Allgemein ist es erfreulich regelmässig was vom Club zu hören (zuletzt Sponsoren und Kader).

      Ich bin mir bewusst, dass im Hintergrund aktuell viel gearbeitet wird. Und Ressourcen für die Kommunikation (vorher v.a. bei Thomas Imhof und Raphi Meister) sind rar. Aber allenfalls könnte man ja in einem Video oder einer Video-Serie die aktuellen Themen und Herausforderungen kurz und bündig aufgreifen und dem breiten HCT-Umfeld zugänglich machen. Themen könnten sein:

      - Kaderplanung
      - Sponsoring
      - Hilfskredite des Bundes (Meldung gestern)
      - Entscheide der Ligaversammlung
      - Welche weiteren Projekte stehen an?

      Vielleicht lässt sich was ja was in diese Richtung realisieren oder ihr habt noch bessere Ideen.
      Ich gebe meine Inputs jeweils schon weiter, möchte die Geschäftsstelle, aber auch nicht mit jeder Idee beanspruchen.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Sponsoren" geschrieben. 14.05.2020

      Die frifag märwil ag bleibt dem HC Thurgau als Silbersponsor treu!

      Die Thurgauer Eishockey AG freut sich sehr darüber, dass die frifag märwil ag auch in der Saison 2020/21 den HC Thurgau als Silbersponsor unterstützt. Der Geflügelfleischproduzent aus dem thurgauischen Märwil setzt damit ein starkes Zeichen!

      Andi Schmal, Geschäftsleiter der frifag märwil ag, verrät uns seine Motivation zum Engagement beim HC Thurgau:

      Welches sind die Beweggründe für Ihr Engagement beim HC Thurgau?
      Unser Firmenstandort ist im Thurgau. Deshalb versuchen wir auch die Vereine in der Region zu unterstützen. Zudem ist der HCT ein gut geführter Verein mit einer grossen Juniorenabteilung und einer immensen Ausstrahlung. Geflügelfleisch gehört auf den Speiseplan jedes Sportlers, auch deshalb macht ein Sportsponsoring für uns Sinn. Unsere Produkte sind auch mitunter aus diesem Grund an den Heimspielen des HCT erhältlich.

      Welche Erwartungen knüpft die frifag märwil ag an ihr Sponsoring beim HC Thurgau?
      Das Sponsoring soll unser positives Image weiter prägen. Es können viele Kontakte innerhalb der HCT-Familie geknüpft werden. Nicht zuletzt ist eine gute visuelle Präsenz, auch im Catering an den Heimspielen, für uns sehr wichtig.

      Wie erleben Sie den HCT im Allgemeinen und wie fühlen Sie sich als Sponsor betreut?
      Seit Jahren werden wir durch Paul Kaiser betreut. Kontinuität ist auch in diesem Bereich ein grosser Erfolgsfaktor. Wir fühlen uns jederzeit Wohl beim HCT.

      Die frifag märwil ag produziert hochwertiges Geflügelfleisch. Von der Aufzucht über die Produktion bis zum Verkauf überlässt die frifag märwil ag nichts dem Zufall, denn alle Prozesse liegen in den Händen der 250 Mitarbeitenden am Standort in Märwil TG. Detaillierte Informationen zu sämtlichen Produkten finden Sie unter: www.frifag.ch

      Der HC Thurgau bedankt sich bei Andi Schmal für seine grosszügige Unterstützung und Treue zum HCT ganz herzlich!

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 14.05.2020

      Zitat von ruggero10 im Beitrag #162

      Am Rande erwähnt wäre eine Bereinigung auch in Bezug auf die richtige Saison angebracht... 19/20 gehört der Vergangenheit an.....


      Ist bereits angepasst. Da schein jemand mitzulesen.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Off-Topic" geschrieben. 11.05.2020

      Hier ein sehr treffender Beitrag aus dem Rappi-Forum zum Thema:

      Zitat
      Diese ganzen Massnahmen sind unsäglich. Und sie zeigen das Kernproblem des Schweizer Hockeys:

      In den letzten 20 Jahren wurde Hockey nicht mehr für die gemacht, denen es am Herzen liegt. Sondern für alle anderen.

      Sportchefs und CEO reden gerne davon wie man das „Produkt“ Hockey noch attraktiver machen könnte. Und meinen damit einzig und allein, wie man immer mehr Menschen ins Stadion (und vor die Pay-TV-Bildschirm) locken kann. Dafür ist jedes Mittel recht, dass Hockey zu einem Vergnügen ohne Ecken und Kanten macht. Komfortable Stadien, Pausenunterhaltung für Gross und Klein und das Ganze gerne auch ohne störende Gästefans, die unflätiges Zeugs rufen...

      Man will ein möglichst planbares Unterhaltungsprodukt - am besten so planbar, dass das Risiko einer Niederlage auf dem Feld auf ein Minimum reduziert wird, schliesslich geht der Fan aka Kunde mit einem Sieg viel zufriedener nach Hause als ohne. Darum ist den so genannten Top-Clubs jedes Mittel recht, dass ihre Vormachtstellung ausbaut und ihr wichtiges Verkaufsargument zementiert: Erfolg. Leichter, anspruchsloser Erfolg für Zuschauer, die für nichts anders ins Stadion kommen. Dass man so eine Liga schafft, in denen kleinere Teams eigentlich nur noch Füllmaterial sind, nimmt man gerne hin. Jason O‘Leary beschreibt ziemlich am Anfang dieses Berichts gut, wie die NLA aussehen wird, wenn man die Pläne der Spitzenteams umsetzt: https://m.bote.ch/sport/ex-academy-train...rt66372,1220060

      Dass bei den ganzen Planspielen mit 13 oder 14 Teams etablierten Hockeykulturen wie Ajoie oder Schodfo de facto die Existenzgrudlage entzogen wird, ist der Gipfel des Hohns. Man kann die NLB schon unattraktiv schimpfen. Aber für die Fans dieser Clubs ist sie es nicht. Diese Clubs, oder auch Thurgau oder Langenthal, schaffen es anständig zu wirtschaften und werden von ihren Fans mit mindestens so viel Leidenschaft begleitet wie die Anhänger von Grossclubs es tun. Wahscheinlich eher noch mehr. Mein Respekt vor irgendeinem Typen aus dem Solothurner Hinterland, der zum EHC Olten pilgert statt sich ein bequemes Fanleben beim SCB zu machen. Um ihre pervertierte Vorstellung von Sportunterhaltung durchzudrücken, nehmen die Spitzenclubs die Vernichtung solcher Hockykulturen inkauf. Das ist einfach nur pervers.

      Um eins klarzustellen: Es geht hier nicht um das Schimpfen gegen die böse Kommerzialisierung. Kommerz ist das, was Profisport erst möglich macht. Aber: In den 90er-Jahren, als wir zum ersten Mal aufgestiegen sind, hatte man auch bereits Profisport in der Schweiz und ebenso kommerzielle Partnerschaften wie den Key-Player von Bankverein, diese obskure Inline-Liga im Sommer und wenn ich mich recht erinnere, war Schweizer Apfelsaft auch recht vorne dabei in Sachen Vermarktung. Der springende Punkt ist: Damals stimmte die Balance. Man hatte einem Sport, der durchaus ein breites Publikum ansprechen will und dafür auch Spektakel bietet, aber das gleichzeitig nicht zum Selbstzweck macht. Plump gesagt: Buisness-Überlegungen und die Seele des Sports, das kriegte man irgendwie noch zusammen.

      Also zurück in die Vergangenheit?
      Nein, natürlich nicht. Es geht nicht darum, die Zeit zurückdrehen zu wollen. Sondern viel mehr darum, was Hockey zu Hockey macht. Es ist ja nicht nur das ganze Drumherum, sondern auch das Geschehen auf dem Eis, das sich immer mehr nach der bestmögliche Vermarktung richten muss. Die „Null-Toleranz“-Regelauslegung ist das beste Beispiel dafür. Ist ja gut und recht, wenn man technisch begabte Spieler bevorteilen will. Aber es ist halt auch typisch für einen Sport, der fast nur noch auf das Highlight-Showreel für die knackige Social Media Zusammenfassung schielt, weil ein fabelhafter Hockeckschuss nach einem virtuosen Dribbling halt weitaus mehr Klicks generiert als ein hinengeknorztes, dreckiges Tor.

      Ein Cervenka pro Team ist gut und auch wichtig, aber wenn ihr mich fragt, was denn die Quintessenz von Hockey ist, dann ist es Hüslers Tor zum 1:1 im Halbfinal gegen Ajoie im Spiel 6 (https://youtu.be/ROuqlhNTy_s). Hässlich und dreckig. Ein wunderbares Gewürge. Gewürge ist gut. Gewürge ist wunderbar. Es ist ehrlich, es zählt, es macht den Job ganz ohne Zuckerpässchen für die Galerie. Top.

      Es ist das Gegenteil dieser beschissenen Hochglanz-Ästhetik und der Einstellung, dass Sport immer „Champions League“-Ansprüche erfüllen muss, um zeigenswert und würdig zu sein. Zum kotzen.

      Um ein Beispiel aus dem Fussball zu nehmen: Fussball ist nicht Real Madrid gegen ManU. Fussball ist Aarau-Chiasso an einem veregneten Novemberabend unter der Woche auf dem Brügglifeld, mit einem unansehnlichen 0:0 auf einem Acker von Platz ohne auch nur einen spielerischen Glanzpunkt, dafür ordentlichen Blutgrätschen und einer ebenso ordentlichen Bratwurst auf einem ungedeckten Stehplatz. Da geht niemand hin, der nicht unbedingt will. Aber jene, die hingehen, tun es bewusst. Genau wie bei uns.

      Darum geht’s. Nicht um die Unterteilung, was ein richtiger Fan ist und was nicht. Sondern dass man das, was man macht, bewusst macht. Nicht einfach konsumieren, sondern sich mit dem Sport, dem man sich da grad ansieht, wenigstens im Ansatz auseinandersetzen. Und wenn‘s einem gefällt, gerne wiederkommen. Natürlich auch, um Erfolge zu sehen. Aber vor allem um die Mannschaft zu sehen, die man unterstützt, statt sich von ihr bloss unterhalten zu lassen.

      Wird sich etwas in diese Richtung ändern? Kaum. Aber es gäbe genug Beispiele, dass es auch so funktionieren kann. Winti im Fussball zum Beispiel. Oder noch naheliegender: Der SCRJ. Wäre Eishockey mehr Rappi und weniger Zug, Bern oder Zürich wärs ein besserer Sport.



      Btw: Wenn ich jetzt ganz subjektiv wählen dürfte, wie die NLA in Zukunft sein soll, dann am liebsten so wie die LNAH in Kanada. Hier eine kurze Doku dazu, unser ehemaliger Ausländer Juraj Kolnik hat bis vor kurzem auch noch da gespielt. Und James Desmarais, der mal für ein oder zwei Spiele ausgeholfen hat, ist da glaubs immer noch aktiv. Aber seht selber, wenn ihr mögt

      https://youtu.be/SpjnIb6_zU0

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 07.05.2020

      Ich denke auch, dass es mit Mair nicht 100% harmoniert hat. Aber da ist Mair dann halt auch konsequent in seiner Linie. Das wissen auch alle Beteiligten.

      Auf alle Fälle: Danke Schwendi für deinen Einsatz. Schade, einen Publikumsliebling zu verlieren.

      Wie weiter: Schwarz malen, wie teils in den sozialen Medien, würde ich trotzdem nicht. Die Verantwortlichen werden es nicht erst seit gesern wissen und Optionen prüfen bzw. haben diese vielleicht schon eingeloggt. Sportlich haben wir mit Aebi einen sehr soliden Goalie, der wohl als klare Nr. 1 in die neue Saison geht. Es wäre wünschenswert, wenn auf der Backup-Position doch noch etwas Qualität kommen würde. Nur schon, um Aebi auch mal Verschnaufpausen zu gönnen. Wirtschaftlich ist davon auszugehen, dass die neue Lösung uns noch etwas Geld spart.

      Und bitte, dieser Abgang hat nichts damit zu tun, dass der Club im Umbruch oder kurz vor dem Zusammenbruch steht. Das sind normale Entscheide, die im Profisport dazu gehören. That's business.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 07.05.2020

      Heutiger TZ-Artikel:


      Sportchef Martin Büsser: «Ich wäre gerne Teil vom HC Thurgau geblieben»
      Nach nur einem Jahr verlässt Geschäftsführer und Sportchef Martin Büsser den HC Thurgau Richtung Eishockey-Club Kloten. Beim Ligakonkurrenten des HCT übernimmt der 32-Jährige per 1. Juni die Bereiche Event und Spielbetrieb, Ticketing, Gastronomie sowie Backoffice.

      Matthias Hafen
      07.05.2020, 08.59 Uhr

      Mit dem Abgang von gleich vier Verwaltungsräten aus dem Führungsgremium des HC Thurgau hatte auch Martin Büsser seinen Rücktritt bekanntgegeben
      Nun hat der 32-Jährige eine neue Anstellung bei Thurgaus Ligakonkurrent EHC Kloten
      Sportlich prophezeit Büsser dem HC Thurgau eine erfolgreiche Zukunft
      Martin Büsser, wie bringen Sie den Traditionsverein EHC Kloten wieder zu altem Glanz zurück?

      Martin Büsser: Der EHC Kloten ist schon auf einem sehr guten Weg dazu. Wie Rapperswil-Jona nach dessen Abstieg im Jahr 2015 nutzen auch die Zürcher Unterländer die Zeit in der zweithöchsten Liga geschickt, um sich neu aufzustellen. Ich habe schon ein paar Ideen, um neue Events aufzugleisen – etwa ein Saisoneröffnungsfest oder ein Saisonschlussfest, die dem EHC Kloten gerecht werden. Und damit ist es noch lange nicht zu Ende gedacht. Primär geht es darum, den EHC Kloten wieder näher ans Volk zu bringen.


      Inwiefern können Sie da von Ihrer Arbeit beim HC Thurgau profitieren?

      Beim HC Thurgau war ist sozusagen überall und in allem involviert. Das kommt mir für meine neue Herausforderung sicher zu Gute. Gerade was das Catering anbelangt, habe ich beim HCT viel dazugelernt. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder Club von jedem etwas lernen kann. Und der HC Thurgau ist sehr aktiv für einen Club seiner Grösse. Deshalb ist es auch nicht abwegig, Ideen vom HC Thurgau nach Kloten zu übertragen.

      Warum haben Sie sich für Kloten entschieden?

      Weil der Club mich unbedingt wollte. Unmittelbar, nachdem mein Weggang vom HC Thurgau bekannt wurde, hat mich Kloten schon kontaktiert. Am Schluss hatte ich drei Angebote aus dem Schweizer Eishockey zur Auswahl. Und die Herausforderung in Kloten war einfach die Spannendste.

      Warum haben Sie beim HC Thurgau ins Blaue hinaus gekündigt?

      Ich genoss von den abgetretenen Verwaltungsräten grosses Vertrauen und konnte mir die Fortführung meiner Arbeit mit den verschobenen Kräfteverhältnissen im Gremium nicht mehr vorstellen. Davon ausgenommen ist der sportliche Teil, wo wir bis am Schluss ein super Verhältnis untereinander hatten.

      Waren die Fussstapfen etwas gross, die Ihr Vorgänger und heutige Verbands-CEO Patrick Bloch beim HCT hinterlassen hatte?

      Nein, das würde ich nicht sagen. Wir konnten den HC Thurgau auch im Jahr nach Patrick Bloch weiterentwickeln, sowohl sportlich wie auch neben dem Eis. Und wir hätten noch Ideen für viele weitere Aktionen gehabt.

      Was kann in der nächsten Saison vom HC Thurgau erwartet werden?

      Ja, wir konnten schon in Zusammenarbeit mit dem neuen Sportchef Gody Kellenberger und den Verwaltungsräten Thomas Müller und Ralph Ott noch einiges aufgleisen, dass nun noch zum Abschluss gebracht werden muss. Die Kontinuität bei den Trainern hilft dem Club sicher sehr. Ich denke, die Mannschaft wird sportlich mindestens auf dem gleichen Niveau sein wie in der vergangenen Saison – mit dem Unterschied, dass die Kräfte wohl besser über vier Linie verteilt sein werden.

      Was werden Sie vom HC Thurgau besonders vermissen?

      Die vielen tollen Leute rund um den Club. Dieses sehr gute, familiäre Verhältnis im Thurgau war eine schöne Grundlage, um seinem Beruf nachzugehen. Sicher werde ich in Kloten auch vermissen, dass ich nicht mehr direkt in den Sport involviert bin. Das hat mir stets viel Freude bereitet. Der HC Thurgau hat in jüngster Zeit sehr viel Goodwill gewonnen. Ich wäre gerne ein Teil von ihm geblieben.

    • tgfan hat das Thema "Sponsoren" erstellt. 05.05.2020

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 30.04.2020

      Wo zieht es eigentlich Eigenmann hin? Wurde das irgendwo schon kommuniziert oder könnte er wieder zu uns wechseln?

      Wäre ein Offensivverteidiger, auch wenn ich mich nicht nur mit Freude an sein letztes Engagement bei uns erinnern mag. Aber als Thurgauer und was der Markt so her gibt, wäre er ein Top-Transfer für uns.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Off-Topic" geschrieben. 19.04.2020

      Happy Birthday HCT!
      19.04.1989, heute vor 31 Jahren wurdest Du gegründet

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 18.04.2020

      Zürcher Unterländer vom 18. April 2020

      von Roland Jauch

      Endlich wissen alle, was Sache sein soll
      Am Ende der Saison 2020/21 kann der Meister der Swiss League ohne Ligaqualifikation in die National League aufsteigen – wenn alle zustimmen

      Der Wunsch ist: Es soll alles geheim bleiben. Und wie fast immer im Schweizer Eishockey ist das Gegenteil der Fall. Auch über den Inhalt der Telefonkonferenz der National League vor mehr als einer Woche wurde der Mantel des Schweigens nicht ausgebreitet. Kaum war sie abgeschlossen, wusste die Öffentlichkeit davon.
      Von den Plänen, dass es aus Gründen der Kostenkontrolle nach den schweren Coronavirus-Zeiten keinen Absteiger geben soll. Dass die Clubs am Tabellenende nicht Geld für Trainerwechsel und Ausländer-Tausch investieren, das sie vielleicht gar nicht mehr haben. Da die Clubs ja selber nicht auf die Idee kommen, ihr Budget einzuhalten, muss es ihnen von aussen mit auf den Weg gegeben werden.

      Und seit gestern weiss jetzt also auch die zweithöchste Liga, die Swiss League, offiziell Bescheid über die Absichten. An einer Telefonkonferenz wurden sie orientiert. In der Saison 2020/21 soll es keinen Absteiger aus der National League geben, ein Aufstieg aus der Swiss League ist als Meister möglich. Die Saison 2021/22 würde dann mit 13 Teams gespielt. Dass die Ligaqualifikation wegfällt, ist für einen aufstiegswilligen Club wie zum Beispiel Kloten eine Erleichterung. Das Playoff erhält eine sehr grosse Bedeutung.

      Aufstockung auf 14?
      Die Pläne der Swiss League eine Stufe tiefer gehen in die gleiche Richtung. Es soll keinen Absteiger geben, aber einen Aufsteiger aus der MySports League.

      Die Diskussionen drehen sich nicht nur um die nächste Spielzeit, sondern es gibt ja auch gute Gründe, ein bisschen weiter zu schauen. Ob zum Beispiel am Ende der Saison 2021/22 die National League wieder auf 12 Teams reduziert oder aber gar mit einem weiteren Aufsteiger aus der Swiss League auf 14 aufgestockt wird, ist dabei eine wichtige Weichenstellung. Wenn alles nach Plan läuft, wird über all die Themen Mitte Juni an einer Ligaversammlung abgestimmt.

      Klotener Start verschoben
      Nach Plan gelaufen ist ja in diesem Frühjahr eigentlich gar nichts. Kloten, der Sieger der Qualifikation in der Swiss League, hatte für Montag (21. April) seinen Trainingsstart geplant. Der musste erneut verschoben werden, die Spieler arbeiten weiterhin nur individuell. Gemeinsames Training ist explizit verboten. Immerhin medizinische Tests sollten dann ab 27. April möglich sein. Der Sommerplan wird wöchentlich angepasst. Vorgesehen ist nach dem Sommertrainings-Block eine Ferienpause, Ende Juli würde man wie vorgesehen aufs Eis gehen.

      Wenn das Teamtraining allerdings noch länger nicht möglich ist? Kloten hat ein Szenario für den schlimmsten Fall aufgestellt. In dem fällt das erste gemeinsame Training mit dem ersten Tag auf dem Eis zusammen, also auf Ende Juli. Vorerst leisten die Kloten-Mitarbeiter weiterhin Kurzarbeit, die Geschäftsstelle bleibt geschlossen.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 09.04.2020

      Ich wäre vor dem langen Wochenende bereit für ein weiteres "Zückerli" in Form von Neuverpflichtungen.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 01.04.2020

      Casutt geht gerüchteweise zur Academy. Leider, wenns denn so ist..

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Off-Topic" geschrieben. 01.04.2020

      Der Würfel in Visp hat eine Breite von 5.3 m und kostete rund eine halbe Million.
      Rapperswil hat den gleichen mit einer Breite von 6.8 m. Entsprechend wohl etwas teurer.

      Schwierig realisierbar bei einem Budget von 3.6 Millionen (Saison 19/20). Müsste fast privat oder von der Gemeinde finanziert werden. In der aktuellen Situation mit Corona noch unrealistischer als sonst schon.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Off-Topic" geschrieben. 31.03.2020

      Da habe ich eine ziemlich klare Meinung: Nein zur Bodenseearena.

      Einerseits sind wir noch lange nicht in der Situation, dass wir die Gütti-Kapazität regelmässig gut auslasten. Auch in den Playoffs nicht. Zuletzt war die Halle gegen Rappi im Spiel 6 voll. Die dortige Zuschauerzahl bestimmt bis heute die maximale Kapazität der Gütti, da wirklich nicht mehr alle aufs Eis gesehen haben.
      Andererseits bin ich emotional klar pro Gütti. Diejenigen, die immer kommen, bekommen auch ein Ticket. Klar möchte auch ich eine volle Halle, aber gewisse Eventspiele mit typischen Eventbesuchern gehen wir teilweise schon gegen den Strich. Da kommen Leute, die nicht mitsingen und nur Stimmung fressen, bei Choreos nicht mal ein Fähnlein nehmen und im besten Fall noch den ganzen Match negative Sprüche reissen. Vielleicht bin ich da etwas extrem, aber ist halt meine persönliche Meinung. Aber als positives Beispiel kann man Spiel 2 dieses Jahr gegen Visp erwähnen: Zwar nur knapp 1'500 Zuschauer, aber aus meiner Sicht eines der besten Spiele der letzten Jahre was Stimmung, Choreo, das Drumherum und auch das Resultat auf dem Eis betrifft.

      Trotzdem noch einge rationale Gedanken:
      Was für die Bodensee sprechen würde, wäre die Sitzplatzkapazität (da sind wir regelmässig an der Grenze). Was würde mit den Sitzplatz-Abos geschehen? Wie sieht die Verpflegung aus? Wie sieht das Hosting der Sponsoren (inkl. Business-Club) aus? Decken die Zusatzeinnahmen die Kosten für den Umzug? Ist der Aufwand personell überhaupt machbar? Und zu Guter Letzt gibt es bestimmt einige, die dann schlussendlich trotzdem vor verschlossenen Türen in der Gütti stehen.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 28.03.2020

      Thomas Imhof finde ich eine gute Lösung. Er ist mit sein Herz Thurgauer und kennt den Laden bereits, d.h. es gibt nicht wieder einen Neustart wie vor einem Jahr, wo man logischerweise zusätzlich Zeit verliert. Ich hoffe aber, der Aufgabenbereich ist für eine Person nicht zu gross, auch wenn der Sport wegfällt.

      Gody scheint im Bereich der Zusammenarbeit zwischen den Junioren, Frauenfeld und der 1. Mannschaft eine gute Lösung zu sein. Sein Können hat er bisher vor allem in Nachwuchs bewiesen, was wahrscheinlich auch für Thomas Müller ein zentraler Punkt ist. Aber das ist von Aussen schwierig zu beurteilen.

      Alles in allem eine vernünftige Lösung. Wie es in der Praxis dann aussieht, werden wir sehen. Immerhin ist eine wichtige Entscheidung nun gefällt und es kann an den weiteren Baustellen gearbeitet werden.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 25.03.2020

      https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/kreuz...Hub&mktcid=smsh

      INTERVIEW
      Derek Damon: «Der HC Thurgau bedeutet mir noch immer eine Menge»
      Der frühere Topskorer des HCT beendet in der zweiten Liga Deutschlands seine Eishockeykarriere. Eine baldige Rückkehr in den Thurgau schliesst der 39-jährige Amerikaner nicht aus.

      Matthias Hafen
      25.03.2020, 17.54 Uhr

      Topskorer und zuletzt auch Captain: An keinem anderen Ort verweilte Derek Damon in seiner Profikarriere länger als beim HC Thurgau.
      Topskorer und zuletzt auch Captain: An keinem anderen Ort verweilte Derek Damon in seiner Profikarriere länger als beim HC Thurgau.
      Mario Gaccioli (Weinfelden, 19. Februar 2016)
      Vergangene Woche verkündete Derek Damon seinen Rücktritt vom Spitzensport. Der 39-jährige amerikanische Eishockeyprofi prägte von 2013 bis 2016 drei Saisons lang das Spiel des HC Thurgau. Insgesamt absolvierte der Stürmer für den NLB-Club aus Weinfelden 147 Meisterschaftsspiele und zwei Cup-Partien, sammelte dabei 139 Skorerpunkte (50 Tore/89 Assists).


      Derek Damon, Sie spielten in sechs verschiedenen Ländern, in den USA, in Finnland, Österreich, der Schweiz, Dänemark und zuletzt in Deutschland. Welches hat Sie am meisten beeindruckt?

      Derek Damon: Jedes dieser Länder hat seinen Platz in meinem Herzen. Ich habe es sehr genossen, in Europa leben zu können und meinen Traum als Eishockeyprofi hier zu verwirklichen.

      Welches sind ihre besten Erinnerungen an die drei Jahre im Thurgau?

      Sicher die Geburt meiner ersten Tochter Elizabeth. Was das Sportliche betrifft, so bin ich stolz darauf, dass wir in all den drei Jahren das Playoff erreicht haben. Man muss sich vorstellen, dass der HC Thurgau zuvor vier Jahre lang nicht mehr am Playoff teilgenommen hatte.

      Woran denken Sie heute ungern?

      Ich habe sehr gehofft, weitere Saisons im Thurgau anhängen zu können. Der Club war sportlich im Aufbruch, das Team wurde von Jahr zu Jahr besser.


      Doch dann kam die Hiobsbotschaft.

      Ja, der HC Thurgau war 2016 in finanzieller Not und musste seine drei teuersten Spielerverträge loswerden, um zu überleben. So musste ich den Club verlassen (zusammen mit Evan McGrath und Adrian Wichser, Red.). Ich hätte gerne bis zum Karriereende für Thurgau gespielt. Es ist wohl der beste Ort, um in Europa Eishockey zu spielen. Auch wegen der leidenschaftlichen Fans.

      Stattdessen folgten Engagements bei Sönderjysk in Dänemark und zuletzt Heilbronn in der DEL2. Woran mussten Sie sich dort gewöhnen?

      In der Schweiz war das Tempo viel höher. Es brauchte Spieler, die sehr gut Schlittschuh laufen und in hohem Tempo schlaue Spielzüge machen. Ganz anders als in Dänemark, Deutschland oder auch Österreich. Auf der anderen Seite kam mir und meiner Familie die Tatsache entgegen, dass dort mehr Nordamerikaner spielen.

      Sind Sie heute, mit 39 Jahren und nach zwölf Profijahren in Europa, mehr Amerikaner oder mehr Europäer?

      Gute Frage (lacht). Ich bin definitiv noch Amerikaner. Aber ich schätze mich glücklich, dass ich den Grossteil meiner Karriere in Europa verbringen konnte.


      Haben Sie nie bereut, Nordamerika verlassen zu haben?

      Überhaupt nicht. Ich glaube sogar, dass dies meine Karriere verlängert hat, weil hier weniger Spiele ausgetragen werden als in Nordamerika. Das führt in meinen Augen auch zu weniger Verletzungen.

      Was bedeutet der HC Thurgau heute noch für Sie?

      Eine Menge. Wenn du einen so wunderbaren Ort findest, um zu leben und zu arbeiten, dann ist das als Eishockeyprofi ein Glück. Meine Familie und ich hatten vor, im Thurgau Wurzeln zu schlagen. Ich hoffe, dass ich eines Tages als Trainer oder Ausbildner zurückkehren kann. Das Nachwuchs-Eishockey in der Schweiz ist grossartig.

      Haben Sie schon Zukunftspläne?

      Keine konkreten. Es hängt auch immer davon ab, was für meine Familie das Beste ist.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 22.03.2020

      Zanzi ebenfalls zu Dübendorf (wurde bereits gestern vermeldet).

      Es ist davon auszugehen, dass keine Verlängerungen mehr kommen. Freue mich umso mehr auf die Neuverpflichtungen. Dass das Kader grundsätzlich steht, habe ich auch vernommen. Bin gespannt..
      Ebenfalls auf die neue Lösung auf der Geschäftsstelle. Dieses "Kader" ist ebenso wichtig, wie das auf dem Eis.

    • tgfan hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 21.03.2020

      Brunner hatte vor allem am Anfang sehr gute Stats. Dann hatte das Preis-Leistungs-Verhälnis nicht mehr gestimmt und der gebotene Lohn reichte nicht mehr. Auch wenn ich Adi einen super Typ finde, hat er seinen Zenit wahrscheinlich überschritten.

      Da sehe ich eher ein Roos wieder bei uns. Ist ja Thurgauer und in Winti reden sie von einem gewichtigen Abgang. Daraus schliesse ich, dass sie ihn gerne behalten hätten.

Empfänger
tgfan
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