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Hctlover
Beiträge: 8 | Zuletzt Online: 03.06.2020
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    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 22.05.2020

      Keine Freude beim HC Thurgau: «Mit diesen Bedingungen kann ein einzelner Club mehrere andere in Schieflage bringen»
      Geschäftsführer Thomas Imhof erklärt, weshalb der HC Thurgau nur bedingt Freude am Hilfspaket hat, das der Bund dem Schweizer Spitzensport in Aussicht gestellt hat. Für die Saison 2020/21 rechnet er schon ab Mitte September wieder mit Meisterschaftsspielen vor Zuschauern.

      Matthias Hafen
      22.05.2020, 20.08 Uhr
      Exklusiv für Abonnenten
      Für Geschäftsführer Thomas Imhof und den HC Thurgau sind Geisterspiele in der Saison 2020/21 keine Option.
      Für Geschäftsführer Thomas Imhof und den HC Thurgau sind Geisterspiele in der Saison 2020/21 keine Option.
      Bild: Mario Gaccioli
      Thomas Imhof, Sie haben Mitten in der Coronakrise, am 1. Mai, die Geschäftsführung des HC Thurgau von Martin Büsser übernommen. Was sind Ihre dringlichsten Themen?

      Thomas Imhof: Einerseits sind wir daran, das vergangene Geschäftsjahr abzuschliessen. Vor allem aber gleisen wir die Saison 2020/21 auf – etwa mit dem Saisonkartenverkauf.

      Wie bringt man denn Tickets an die Leute, die vielleicht gar nicht gebraucht werden können?

      Wir spüren eine grosse Solidarität seitens der Anhänger. Natürlich schwingt auch Zurückhaltung mit. Man weiss ja noch nicht, wann wir wieder vor vollen Rängen spielen können. Wir sind aber optimistisch, dass wir Mitte September geregelt in die neue Saison starten können.

      Was heisst geregelt?

      Mit Zuschauern. Wir müssen nun sicher mal den 27. Mai abwarten. Dann erhoffen wir uns weitere Lockerungsmassnahmen, die dem Eishockeybetrieb ab Herbst zugutekommen.

      Trotzdem kauft man derzeit mit dem Saisonabo die Katze im Sack.

      Geisterspiele sind für den HC Thurgau und die Swiss Ice Hockey Federation keine Option. Das Eishockey lebt von Emotionen. Dafür braucht es die Zuschauer in den Stadien. Kommt dazu: Für uns und viele andere Clubs sind die Einnahmen aus dem Ticketing und Catering essenziell. Deshalb könnten wir uns Meisterschaftsspiele ohne Zuschauer über einen längeren Zeithorizont gar nicht leisten.

      Im Moment ist es schwierig, sich im September wieder volle Stadien vorzustellen. Wie lange wäre man seitens der Clubs bereit, den Saisonstart hinauszuzögern?

      Es gibt eine Eventualplanung von Swiss Ice Hockey, die einen Start auch noch im Oktober vorsieht. Das würde aber einen sehr straffen Spielplan bedingen.

      Was halten Sie von einer Maskentragpflicht im Stadion?

      Sie ist eine Option, wenn sie uns hilft, lieber früher als später wieder Zuschauer ins Stadion zu bringen. Aber das wird nicht auf Stufe der Clubs entschieden.

      Nachfolger von Martin Büsser
      Seit dem 1. Mai amtet der Weinfelder Thomas Imhof als vollamtlicher Geschäftsführer des HC Thurgau. Der 32-jährige diplomierte Betriebswirtschafter folgte auf Martin Büsser, dessen Stellvertretung er bislang übernommen hat. Nebst seiner Tätigkeit für den Swiss-League-Club führt Imhof weiterhin die Geschäfte der Nachwuchsorganisation HCT Young Lions. Thomas Imhof, Cousin von Radprofi Claudio Imhof, ist auch im Kommunikationsteam des HCT tätig.

      Muss der HC Thurgau wegen der Coronakrise sein Budget für die Saison 2020/21 nach unten korrigieren?

      Im Moment sieht es glücklicherweise nicht danach aus. Zurzeit sind zahlreiche Gespräche mit unseren Sponsoren – auch den langjährigen – im Gang. Und wir spüren einen grossen Zuspruch, wofür wir sehr dankbar sind. Es hat noch kein Sponsor gesagt, dass er uns wegen der Coronakrise nicht mehr unterstützen kann. Sie glauben an das Produkt HC Thurgau. Aber es ist schwierig, abzuschätzen, wie stark sich die Krise wirtschaftlich noch auswirken wird.

      Was wäre für den HC Thurgau das schlimmstmögliche Szenario?

      Wenn wir nicht mit Zuschauern in die Saison steigen könnten. Das könnte zu Rückforderungen seitens der Sponsoren und Saisonkarteninhaber führen. Dann wird die Situation des HC Thurgau schnell angespannt.

      Wie hart würde den HCT eine mögliche Zuschauerobergrenze treffen?

      Das würde die Problematik zumindest für die Wiederaufnahme der Meisterschaft etwas abfedern. Doch auf längere Sicht wäre auch das fatal. Unser Produkt ist das Eishockey. Aber der HC Thurgau ist heute ein Eventveranstalter. Wir bieten den Zuschauern nicht nur das Spiel auf dem Eis, sondern ein ganzes Rahmenprogramm. Und wenn uns diese Einnahmen fehlen und wir unseren Verpflichtungen den Sponsoren gegenüber nicht gerecht werden können, dann gibt es aus rein betriebsökonomischer Sicht keinen Nutzen darin, die Spiele des HCT auszutragen.

      Funktioniert der Sport nur noch mit dem ganzen Drumherum?

      Auf dem Niveau, auf dem wir uns bewegen, ist es so, ja. Wir zahlen zwar keine überrissenen Löhne. Keiner unserer Spieler verdient annähernd 100000 Franken pro Jahr. Dennoch müssen wir den finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Und für die brauchen wir Einnahmen seitens der Zuschauer und Sponsoren.

      Thomas Imhof leitet die Geschäftsstelle des HC Thurgau und der Nachwuchsorganisation HCT Young Lions in Weinfelden.
      Thomas Imhof leitet die Geschäftsstelle des HC Thurgau und der Nachwuchsorganisation HCT Young Lions in Weinfelden.
      Mario Gaccioli
      Nun hat der Bund mehrere Hilfspakete geschnürt. Hat der HC Thurgau Kurzarbeit beantragt?

      Ja, für unsere Trainer und Spieler haben wir im April Kurzarbeit eingereicht. Die Situation hat sich mit der Wiederaufnahme des Sommertrainings am 11. Mai wieder etwas entspannt, obschon wir noch nicht von einem normalen Trainingsbetrieb sprechen können.

      Für den Sport wurden zwei spezielle Hilfspakete in Aussicht gestellt. Inwiefern hat der HC Thurgau davon profitiert?

      Vom ersten Hilfspaket haben wir nichts erhalten. Das war ohnehin mehr auf den Breitensport ausgelegt.

      Was erhoffen Sie sich vom zweiten Hilfspaket des Bundes, das explizit für das Spitzeneishockey Darlehen von zweimal 75 Millionen Franken vorsieht?

      Wir hoffen, davon nicht Gebrauch machen zu müssen. Darlehen sind ja keine Geschenke und müssen zurückbezahlt werden. Wir sehen keine Möglichkeit, über die nächsten zwei, drei Jahre so viel Mehrertrag zu generieren, um das mögliche Darlehen wieder zurückzubezahlen. In der Swiss League erwirtschaftet man ja schon unter normalen Umständen höchstens sehr kleine Gewinne.

      Dann gibt es ja noch diese ominöse Solidarhaftung.

      Das ist ein weiterer Punkt. Wenn nur ein Club sein Darlehen nicht mehr zurückzahlen kann, dann werden die anderen mittels ligaweiten Rettungsschirms solidarisch dazu verpflichtet. Das geht aus unserer Sicht gar nicht. So kann ein Club mehrere andere in Schieflage bringen. Das kann nicht der Sinn der Sache sein.

      Und die damit verknüpfte Salärkürzung von 20 Prozent über die ganze Liga hinweg?

      In der Swiss League reden wir ohnehin schon von bescheidenen Gehältern. Zudem kann auch diese Lohnkürzung im Schreiben des Bundes so verstanden werden, dass sie ligaweit über alle Clubs vollzogen werden muss. Also auch bei Teams, die gar kein Darlehen aufnehmen. Sollte diese Interpretation zutreffen, dann raten wir auch den anderen Swiss-League-Clubs dringend davon ab, ein solches Darlehen in Anspruch zu nehmen.

      Lässt die finanzielle Situation des HC Thurgau diese Haltung überhaupt zu?

      Im Moment sind wir in der glücklichen Lage, dass die Finanzierung der kommenden Monate gesichert ist. Wie es bei anderen Clubs aussieht, weiss ich nicht. Doch mit solchen Solidarhaftungen gefährdet man am Ende das ganze Konstrukt einer Liga. Sollten wir hingegen nicht geregelt in die Meisterschaft 2020/21 starten können, dann müssen wir die Lage mit den anderen Clubs zusammen sicher nochmals neu beurteilen.

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 13.05.2020

      Gemäss Eliteprospects wechselt Marcel Huber zu de Pikes.

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Presseartikel über den HCT" geschrieben. 13.05.2020

      Gemäss Eliteprospects wechselt Marcel Huber zu de Pikes.

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "22./25. Jan. 2020: Winti auswärts / Olten zuhause" geschrieben. 28.01.2020

      Aber ich frage mich, ob eine erneute Playoffs Serie gegen Ajoie nochmals funktionieren würde. Ich habe da meine Zweifel! Auch Visp als Gegner ist alles andere als angenehm.

      Leider beschleicht mich die Vorahnung, dass wir dieses Jahr nicht über die Viertelfinals rauskommen. Ob in den Playoffs der Schalter wirklich umgelegt werden kann glaube ich ehrlich gesagt nicht.

      Aber lasse mich natürlich gerne positiv überraschen!

      Im dem Sinne : HOPP HCT. Auf zur erfolgreichsten Saison der Clubgeschichte. Notabenne in der Jubiläumssaison.

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Off-Topic" geschrieben. 25.01.2020

      Meine Güte!

      Ich weiss, ich weiss! Asche auf mein Haupt. 🙈

      Habe gerade mal die Kader seit der Gründung durchgestöbert. Bin wirklich etwas erschrocken, wie viele "Stars" mal bei Thurgau waren. Sei es per Leihe, nach uns durchgestartet oder bei uns die Karriere ausklingen lassen.

      Zu meiner Verteidigung : Ich bin aus Altergründen erst seit der Saison 2010/11 dabei. Zuerst sporadisch, dann immer öfter und öfter... DAS HCT Virus hat mich mittlerweile gepackt und lässt mich auch nicht mehr los.

      Aber was ich da an Namen (mittlerweile anderswo "Helden" verpasst habe, ist ja unglaublich!!!


      Also, auf dass sich der jetzige Kader auch zu Helden macht! HOPP THURGAU 💚💛

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Kader 20/21" geschrieben. 21.01.2020

      Hat man eigentlich (egal ob offiziell /inoffiziell) was von Jannick Loosli gehört, betreffend Vertragsverlängerung?
      Der gefällt mir wirklich gut, auch wenn bisher noch zuwenig Punkte geholt aus seinen Teils sehr auffälligen Aktionen. Ausserdem fühlt er sich denke ich mal nicht unwohl bei uns (Eiszeit, Rolle,...). Das hätte er bei einem Spitzen - B-Club wohl eher nicht.
      Daher würde ich ihn gerne nächste Saison auch noch beim HCT sehen.

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Weihnachtsspiel Samstag 21.12.2019" geschrieben. 04.01.2020

      "Wär durchaus mal ne Idee. Ich glaube zwar, Steph Mair und Beni Winkler sind bei solchen Sachen lieber im Hintergrund, aber versuchen kann man es ja.*

      So wie ich die beiden Herren einschätzen, würden Sie uns nett zuwinken und (wenn wir ganz viel Glück haben) ein "Danke " murmeln. Dazu noch ein verlegenes Lächeln, und das wars dann aber auch! 😅
      Aber auf jeden Fall, sollte den Beiden unsere Sympathie und Dank mal zurück gegeben werden. Sie machen einen grandiosen Job! 💚💛

    • Hctlover hat einen neuen Beitrag "Kader 19/20" geschrieben. 29.05.2019

      Einen neuen Spiller oder Loosli sehen ich ich im aktuellen Kader nicht. Aber eine unglaublich kompetitive Mannschaft über 3 Linien und mehr.



      Bei Brändli sehe ich einen mit grossem Talent, welcher in die Fußstapfen vom Milo hineinwachsen könnte.

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Hctlover
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