#1 RE: in die Zeitung von Anonym 09.09.2005 16:45

So etwas muss in die Zeitung

Der HC Thurgau oder besser gesagt Fige alias Felix Burgener unterhält eine Nachwuchsmannschaft in der zweit höchsten Junioren Spielklasse (Elite B).
Vom Niveau her, sehr hochstehend. Das komplette Kader das dem Trainer Milan Schestauber zur Verfügung steht, umfasst ehrlicherweise nicht mehr als ca. 10 Feldspieler (15 währen min. notwendig). Fakt ist das bereits 3 Spiele abgesagt werden mussten wegen zuwenig Spieler. 7 Feldspieler kommen ursprünglich vom EHC Kreuzlingen. Der Rest sind auswärtige. Das Konzept HC Thurgau geht mit Burgener komplett am Ziel vorbei. Seit Burgener den HC Thurgau übernommen hat, fällt die Nachwuchsbewegung völlig aus den Fugen. Weinfelder werden nicht mehr bei der Elite eingesetzt, weil sie eine Weinfelder Lizenz haben. Fakt ist, das auch diese Spieler eine RedBlue Hurricanes Lizenz besitzen und somit für den elitären Nachwuchs spielberechtigt sind. Aber nein, Burgener lässt sie nicht spielen weil sie im Kader des SC Weinfelden (1. Liga) sind und somit ein Liga-Konkurrent. Burgener investiert (gemäss Presse) ca. 2,2 Mio. Franken in den HC Thurgau 1. Liga (im Vergleich: Winterthur Spitzenmannschaft 380'000) Er holt sich auswertige teuere Spieler und vernachlässigt die Nachwuchsabteilung des Kantons Thurgau komplett. Wenn er nur einen Bruchteil von den 2.2 Mio in den Nachwuchs investieren würde, hätte er über kurz keine probleme mit dem Nachwuchs und müsste nicht dauernd fremde, teure Spieler holen. Ein anderer Metze im Thurgauer-Hockeyzirkus (Richard Stäehli, Pikes Oberthurgau) interessiert sich auch nur noch für seinen Klub. Er lässt Spieler einen Brief unterschreiben (hat er übrigens selber verfasst), mit dem sie schriftlich bestätigen das sie nicht mehr für die Elite Thurgau spielen möchten. Dies sind Spieler die auch in Kreuzlingen/Frauenfeld/Weinfelden spielen gelernt haben. Stäehli möchte diese aber lieber in seinen eigenen Reihen behalten, statt zu den RedBlues Jun. Top (Weinfelden/Kreuzlingen) schickt er diese lieber nach Uzwil. (Pikes arbeiten neu im Nachwuchs mit Uzwil zusammen). Das heisst die eigenen Spieler vom Thurgau werden nach Uzwil geschickt die in der gleichklassierten Liga (Jun.Top) spielen. Und somit sogar gegener von Weinfelden/Kreuzlingen sind. Stäehli möchte schon lange die Elite B übernehmen. Aber Burgener sträubt sich vehement dagegen. Sonst verliert er ja auch noch das Überbleibsel. Deshalb gibt auch Stäehli dem HC Thurgau Elite B keine Spieler mehr ab. Burgener hat sich in seiner ganzen Metzenzeit noch nie um den Nachwuchs gekümmert. Das hat er nun davon. Es sind min. 7 ( 6 eigene Talente gem. Hompage Weinfelden)bei Weinfelden in der 1. Liga im Einsatz, die Elite B spielen könnten aber nicht dürfen. Diese Spieler könnten sich in der Elite B Leistungsklasse noch mehr Spielpraxis holen. Auch die Pikes leben zur Zeit nahezu 100% von der Nachwuchsabteilung EHC Kreuzlingen und SC Weinfelden. Die meisten Spieler die bei den Pikes eingesetzt werden (Mini Top und Novizen Elite) kommen aus der Nachwuchsabteilung von EHCKK und SCW. Dazu werden Spieler erpresst, falls sie nicht bei ihren Stammclubs den Austritt geben und sich bei den Pikes lizenzieren lassen, kommen sie nicht zum Einsatz. Alle Nachwuchsspieler vom Thurgau, unabhängig zu welchen Verein sie gehören, sollten nach ihren Leistungen eingestuft werden. Der Name HC Thurgau verpflichtet, all diese Talente spielen zu lassen, egal zu welchem Verein er im Kanton Thurgau gehört. Nur so werden wir im Thurgau wieder mit den eigenen Spieler unsere Leistungen auf National-Liga Niveau wieder zeigen können. (Auch ohne Burgener) Aber solange solche Egoisten am Werk sind, wird es mit dem Nachwuchs im Thurgau nie klappen. Ich finde das diese Herren sich bis heute noch nicht im klaren sind welche Verantwortung sie gegenüber dem Nachwuchssport übernommen haben. Die Sprüche von Burgner, ohne ihn gäbe es den HC Thurgau schon lange nicht mehr, kann ich nicht mehr hören. Ohne Burgener wären wir warscheinlich auch in der 1. Liga gelandet. Aber ohne Burgener wären wir wahrscheinlich schon längst wieder oben. Aber mit dem eigenen Nachwuchs. Welche Zuschauer schauen schon gerne Thurgauer-Eishockey mit irgenwelchen fremden Fötzel. Eine gesunde Mischung muss es sein. Nur so erreichen wir etwas.

Ich gebe mich nicht zu erkennen, weil ich meinem Sohn nicht schaden möchte das er diesbezüglich beim (Bibi Nachwuchschef) nicht mehr zum Einsatz kommt. So weit sind wir schon.....

Die Presse ist aufgefordert die Burgener/Stäehli Problematik zu veröffentlichen !

#2 RE: in die Zeitung von Was soll das? 09.09.2005 17:37

chasch es au do no innä schriibä http://f3.parsimony.net/forum3064/ ! denn häsch öppä alli forä durä

#3 RE: in die Zeitung von salami 16.09.2005 11:50

du bisch echt en clown i jedem forum das go ineschriebe

#4 RE: in die Zeitung von salami 19.09.2005 15:44

hesch jetzt öppe jedes forum mit dim sch.... verunreinigt und es het bisher kein mensch interessiert :
aber ich nimms

#5 RE: in die Zeitung von Center 22.09.2005 12:00

keiner interessierts was mit dem Thurgauer Nachwuchs passiert. In Weinfelden, Kreuzlingen und Romanshorn herrscht im Nachwuchs das nackte Chaos.

Und die Fans der aktiven Mannschaften wundern sich, wieso wir so grotten schlecht sind.....

Vielleicht gehen irgendwann mal allen die Augen auf und wir sehen ein, dass uns die Beiden Selbstdarsteller im Thurgau ganz nach unten ziehen...

#6 RE: in die Zeitung von 22.09.2005 13:43

[quote="Center"]keiner interessierts was mit dem Thurgauer Nachwuchs passiert. In Weinfelden, Kreuzlingen und Romanshorn herrscht im Nachwuchs das nackte Chaos.

Und die Fans der aktiven Mannschaften wundern sich, wieso wir so grotten schlecht sind.....

Vielleicht gehen irgendwann mal allen die Augen auf und wir sehen ein, dass uns die Beiden Selbstdarsteller im Thurgau ganz nach unten ziehen... [/quote]


Gibt es bereits allfällige Lösungsvorschläge deinerseits :

#7 RE: in die Zeitung von Lösungsvorschlag 22.09.2005 15:02

Mein Lösungsvorschlag (ist nichts neues)

Ein Verein "Dachorganisation" für den gesamten Nachwuchs im Kanton Thurgau.

Keine Selbstdarsteller mehr !
Keine Philosophen (Taten statt nur Worte)

Die Führung dieser Organisation darf keines der heutigen Verantwortlichen sein der Stammvereine !

Also nicht
- Burgener
nicht
- Stäehli
nicht
- Knus
nicht
- Stamm
und auch nicht
- Baumgartner !? (sei per sofort zurück getreten)

Der Nachwuchs muss sich von den kleinsten bis zum grössten mit dem Thurgauer-Eishockey identifizieren!

Die Manschaften unterscheiden sich nur noch in Stärkeklassen! (ausser bis Stufe Piccolo, diese trainieren in den vom Wohnort nächsten Eishalle)

Ab Moskito werden sie nach Leistungen in Stärkeklassen aufgeteilt. Zum Beispiel A, B, C etc. Diese Stärkeklassen trainieren in verschieden Eishallen (Kreuzlingen, Weinfelden, Romanshorn, Frauenfeld) die Distanzen sind sehr gering (max. 20 min. von einem Ort zu anderen). Wenn man bedenkt, das in Zürich die Distanzen sehr viel weiter sind und auch dort die Eltern und Kinder dieses aufsich nehmen, kann man dies bei den geringen Distanzen auch bei uns erwarten.

Alle Manschaften egal wo sie trainieren, heissen gleich ! (Gemeinschafts-Prinzip) hat man mit Kreuzlingen/Weinfelden schon probiert (RedBlueHurricanes). Aber leider auch da wieder es gibt zuviele die die Verantwortung übernehmen wollen. Keiner will dem anderen spieler geben jeder will gut da stehen.

Wie gesagt alle Manschaften laufen unter dem selben nahmen, vom ganzen Kanton Thurgau. Jeder der jungen Nachwuchsspieler identifiziert sich mit den Vereinsfarben. Jeder Unterstützt seinen Verein auch wenn er nicht in der selben Leistungsklasse spielt. Das Prinzip HC Thurgau wäre ja nicht schlecht, aber es wurde nicht zu Ende gedacht.

Nochmal, mit einer einzigen Führung (darf nicht in eines der Stammvereine involviert sein). Dieser Chef, koordiniert den gesamten Nachwuchs im Kanton. Er bespricht mit den einzelnen Leistungstrainern, welcher spieler in welchen Klasse gehört.

Die Trainer haben nur ein Ziel ! Die Kinder Leistungsgerecht einzusetzen.
Egal ob dieser Trainer in seiner Leistungsklasse seine Spiele gewinnt oder verliert. Im Vordergrund steht der Nachwuchs und nur dieser muss weiterkommen. Wenn früher oder später ein spieler den er einmal bei sich in der Manschaft trainiert hatte es in die National-Liga schafft, egal wie lange er bei im war, ist dies der grösste Erfolg den er als Nachwuchstrainer verzeichnen kann. Und somit kommt auch der Trainer weiter. (Ziel erreicht)

Wen interessierts ob eine Manschaft im Nachwuchs gwonnen oder verloren hat. Mit jedem sieg oder niederlage lernt der spieler dazu. Und dies muss im Vordergrund bleiben.

Wenn ich sehe, wie die Trainer die Spieler einsetzen oder eben auch nicht, könnte ich schreien.

Beispiel: Meisterschaft letzte Saison bei Novizen Thurgau Top gegen Winterthur. Winterthur verliert mit ca. 18 Toren differenz. Es gibt viele Strafen, Thurgau hat 4 Blöcke dabei. Im Stand von 15:1, werden in Überzahl und Unterzahl nur die ersten zwei Blöcke eingesetzt. 3 und 4 Block kommt das ganze spiel nur zu teileinsätzen.

Nichts gegen die Spitzenausbildung die dieser Trainer bis dato geleistet hat. Aber von Fingerspitzengefühl "nichts zu sehen". Wie soll der 3 und 4 Block solche unterzahl und überzahl Situationen üben, wenn nich bei solchen klaren spielen ? Wo es eigentlich für Winterthur nur noch um resultat kosmetik gehen konnte.

Solche Situationen, sieht man aber nicht nur auf Top stufen, sonder es fängt schon bei den Bambini und Piccolo an, das man mit biegen und brechen den Matsch gewinnen möchte.

Man sollte jedem Trainer vor Unterzeichnung des Vertrages einen Stellenbeschrieb unter die Nase halten, welche Pflichten und Ziele ein Nachwuchs trainer hat. Falls dies bei einem Verein schon heute der Fall sein sollte, müsste man ihn gelegentlich wieder dran errinnern.

Fazit:

Zusammenraufen, miteinander sprechen und eine Person bestimmen lassen ! Wer nicht am selben Strick ziehen möchte oder kann, "dä schuhe in arsch gä".

#8 RE: in die Zeitung von Center 23.09.2005 09:17

Dein Lösungsvorschlag wäre die Ideallösung. Aber ich glaube nicht, dass dies im Thurgau durchführbar ist. Ich bin jetzt schon viele Jahre in diesem Business und habe auch viel mit dem Nachwuchs zu tun gehabt, habe selber mehrere Kinder die Hockey spielen, aber Dein Vorschlag wird scheitern am Geld, am Egoismus jedes Vereins (bis runter zum Trainer) und zu guter Letzt am Neid!!!!! auch vom Neid der Eltern! Jeder schaut nur auf sein Kind, kann sich nicht mehr freuen, wenn einem anderen Kind mal was gelingt...macht seine Leistung schlecht damit sein eigenes etwas besser dasteht.

Dann ein Beispiel aus jüngster Zeit, was den Egoismus betrifft. Da findet in Frauenfeld ein Moskito Top Turnier statt. Frauenfeld betreibt im Thurgau meiner Meinung nach die beste Nachwuchsarbeit. Die Thurgauervereine sind ja alle gemeinsam gemeldet, es könnte also Dein Vorschlag mit dem zusammenfassen der guten Spieler bereits umgesetzt werden. Frauenfeld wollte 3 talentierte Spieler der Pikes, der Ausbildungschef gab diese nicht frei, im Gegenzug verschafft sich dieser bis weit über die thurgauergrenze Feinde, weil er unverblümt Spieler der Nachbarclubs abwirbt für die Mini Top und Novizen Elite. Du siehst es wird nur für sich geschaut und was mich am meisten ärgert, die leidtragenden sind die Kinder.

Ich hätte schon einen Vorschlag. Eine elitäre Ausbildungsstätte im Thurgau und zwar in Kreuzlingen (Top Halle, Sportschule, Aussenfeld gedeckt.) Diese führt der HC Thurgau. Alle umliegenden Vereine führen Bambini, Piccolo und B-Mannschaften. Der HC Thurgau führt Bambini, Piccolo von Kreuzlingen und auf jeder Stufe 2 A Mannschaften und eine Top oder Elite Mannschaft.

Die ersten Mannschaften würden verstärkt mit den Junioren der Elitären Schiene.

Grosses Problem dieses Vorschlages, alle Selbstdarsteller müssten von Ihren Bubenträumen Abschied nehmen und sich in den Dienst der Ausbildung eines starken Nachwuchs stellen.

Dass es gehen kann zeigt Bern 96. Die leisten eine Top-Ausbildung für Bern Future (SC Bern).

Aber eben, die Hürde Neid, Egoismus, Selbstdarstellung, wird sehr schwer zu überwinden sein.

#9 RE: in die Zeitung von bestätige 23.09.2005 13:51

Eigentlich habe ich nichts anderes gesagt !

Ich bin ganz genau Deiner Meinung was den egoismus betrifft und die Nachwuchsarbeit der Frauenfelder.

Frauenfeld hat sich mehr oder weniger gelöst von der ganzen elitären Bewegung und probieren ihren eigenen Weg zu gehen.

Bin aber betr. Finanzen nicht Deiner Meinung.

Mein Lösungsvorschlag ist 100% finanzierbar. 100% finanzierbar wenn die eingesetzten Gelder in den Nachwuchs investiert werden.

Burgner budgetiert für die 1. Manschaft 2.2 Mio !!!! Könnt Ihr Euch vorstellen, was mit solchen Summen im Thurgauer-Hockey-Nachwuchs angestellt werden kann ?

Dazu kommt noch das wir im Kanton 2 x 2. Liga 3 x 1. Liga Manschaften unterhalten, aber kaum bei einer Manschaft der eigen Nachwuchs eingesetzt wird.

Mit all diesen Gelder, sind wir In 3-5 Jahren wieder an der Spitze der Nationalliga ! Aber hauptsächlich mit eigenen Spielern.

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